Donnerstag, 28. Juni 2018
iwis antriebssysteme eröffnet weiteres Logistikzentrum in Wilnsdorf
Im Rahmen eines Sommerfestes wurde am 08.06. die Eröffnung eines neuen Logistikzentrums für iwis antriebssysteme gefeiert.

Mit dieser Investition legen die Gesellschafter der iwis antriebssysteme GmbH den Grundstein für eine weitere positive Entwicklung des Standortes Wilnsdorf. Mit einer Bauzeit von nur 7 Monaten entstanden ein neues halbautomatisches Hochregallager mit einer Kapazität von fast 4.000 Paletten-Stellplätzen.
iwis reagiert damit nach eigenen Angaben auf neue Anforderungen im Prozessablauf und erhöht die Warenverfügbarkeit für seine Kunden. Durch den Einsatz neuer intelligenter Regalbediengeräte und der direkten Verknüpfung mit SAP konnte die Zugriffszeit um 30% reduziert werden.
Aufgrund des überdurchschnittlichen Wachstums der iwis antriebssysteme GmbH in den letzten Jahren und neu gewonnener Großprojekte ist dieser Schritt unausweichlich gewesen.
«Mit der Optimierung und Erweiterung unserer Logistik konnten wir unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern», sagte Geschäftsführer Dr. Frank Mitzschke.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Brady Corporation - Beständige, kundenspezifische Etiketten für die Automobilbranche
Zuverlässige Etiketten für die Automobilbranche können auf äußerst flexible Weise nach Bedarf gestaltet werden. Die Etiketten haften zuverlässig auf glatten, strukturierten oder öligen Oberflächen, sind beständig gegen hohe Temperaturen, Abrieb und Chemikalien und bleiben stets gut lesbar, sodass sie während des ganzen Lebenszyklus eines Bauteils wichtige Informationen vermitteln. Beständige und kundenspezifische Etiketten für Bauteile in der Automobilbranche Dank einer neuen Drucktechnologie kann Brady sehr kleine, aber dennoch gut lesbare Textzeichenfolgen, Symbole und Sonderzeichen in Vollfarbe auf seinem breiten Sortiment an zuverlässigen und kundenspezifischen Etiketten drucken.
Diese Etiketten sind beständig gegen Chemikalien, aggressive Flüssigkeiten, extreme Temperaturen und Witterungseinflüsse, sodass sie während des gesamten Lebenszyklus eines Bauteils gut lesbar und zuverlässig haften bleiben. Sie zeichnen sich durch ihr ästhetisches Erscheinungsbild aus, das optimal zu einer Marke passt und auf eine hochwertige Verarbeitung schließen lässt.

Die Brady-Etiketten haben eine äußerst hohe Klebkraft und eignen sich daher hervorragend zur Kennzeichnung von Batterien sowie für zahlreiche glatte, raue, strukturierte und ölige Oberflächen. Mithilfe von Etiketten für die Sicherheit und Authentifizierung können Hersteller in globalen Lieferketten einen hohen Schutz vor Fälschungen erreichen. Zum Brady-Sortiment gehören auch lasermarkierbare Etiketten für die automatisierte Kennzeichnung von empfindlichen oder kontrastarmen Oberflächen, flammhemmende Etiketten für den Einsatz im Innenbereich sowie zahlreiche Etiketten speziell für die Automobilbranche, mit denen sich so gut wie alle Bauteile kennzeichnen lassen.

Die Etiketten sind vollständig vorgedruckt erhältlich, sodass sie sofort angebracht werden können - entweder manuell, mit einem Etikettenspender oder mit vorhandenen Bestückungssystemen in automatisierten Fertigungsanlagen. Die Etiketten können auch nur teilweise vorgedruckt und dann mithilfe eines Brady-Druckers bei Automobilherstellern mit zusätzlichen Informationen wie Chargennummern oder dem Fertigungsdatum vervollständigt werden. Bei der automatisierten Fertigung eignen sich hierzu das BSP61 Druckapplikator-System, der BradyPrinter i7100 Etikettendrucker für die Industrie sowie der ALF14 Etikettenspender. Für Unternehmen, die bereits über Lasermarkierungssysteme verfügen, bietet Brady lasermarkierbare Etiketten mit hohem Kontrast, die für eine besonders gute Lesbarkeit der Kennzeichnung sorgen und empfindliche Oberflächen schützen.


Bessere Rückverfolgung und Compliance

Mithilfe von zuverlässigen Etiketten zur genauen Rückverfolgung von Bauteilen und zur Vermittlung von wichtigen Sicherheits- und Betriebsinformationen können Unternehmen in der Automobilbranche die Rückverfolgbarkeit verbessern und die Compliance mit Sicherheits- und Umweltvorschriften erhöhen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 24. Juni 2018
Energie und Kosten sparen mit den neuen Produkten für die Druckluftaufbereitung von Emerson
Die ASCO Numatics Druckluftaufbereitungsprodukte der Baureihe 653 eignen sich für Anwendungen mit
hoher Durchflussrate.

Emerson kündigt die Einführung der ASCO Numatics Druckluftaufbereitungsprodukte der Baureihe 653 an.
Die Baureihe 653 ist mit Anschlussgrößen von 3/4" und 1" erhältlich und bietet eine hohe Durchflussrate für ihre Größe. Dadurch können Kunden mehr Produkte mit dem gleichen Filterregler oder Öler mit Energie versorgen oder den Druckabfall im System reduzieren.

Beides führt zu potenziellen Energie- und
Kosteneinsparungen. Die Produkte der Baureihen 651, 652 und 653 umfassen Filter, Regler, Filterdruckregler, Öler, Weichstartventile, Schnellentlüftungen, Verteilerblöcke und Absperrventile.

„Die Einführung unserer Baureihe 653 erweitert unser globales Angebot an Druckluftaufbereitungsprodukten
mit hohem Durchfluss erheblich“, sagte Scott Weickel, Vice President of Engineering für Anwendungen in
der Maschinenautomation bei Emerson. „Dank der neuen Anschlussgrößen können internationale Hersteller aus einem umfassenden Sortiment an hochmodernen Druckluftaufbereitungsprodukten in Größen von 1/8" bis 1" aus einer Hand wählen. Dies vereinfacht die Auswahl und den Kauf.“

Die ASCO Numatics Produkte der Baureihen 651, 652 und 653 sind mit den branchenweit höchsten
Durchflüssen, bezogen auf die Größe, ideal für den Einsatz in allen Anwendungen, bei denen große
Luftmengen benötigt werden oder der Platz begrenzt ist. Erstausrüster profitieren vom großen
Temperaturbereich (-40 °C bis 80 °C) und der ATEX- und CUTR-Zertifizierung, die den Einsatz in
anspruchsvollen und rauen Umgebungen und Anwendungen wie der Ventilsteuerung in der Prozessindustrie ermöglicht. Die modularen Druckluftaufbereitungsprodukte sind robust konstruiert und einfach zusammenzusetzen, zu montieren und zu positionieren. Neue Endplattenflansche ermöglichen die Demontage der Verteilerbaugruppe ohne Ausbau der Rohrleitungen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


igus - Showdown im Testlabor: Kunststoffkugellager tritt gegen Metalllager im Salzwassertest an
Testsieger ist bis zu 60 Prozent leichter und 40 Prozent günstiger als metallische Variante

igus betreibt in Köln das weltgrößte Testlabor für Kunststoffe in bewegten Anwendungen. Allein über 12.000 tribologische Tests werden beim motion plastics Spezialisten pro Jahr durchgeführt. Darunter auch Versuche, die den Einsatz unterschiedlicher Werkstoffe in den verschiedenen Umgebungen im Realtest untersuchen. Dieses Mal: xiros Flanschkugellager und Metalllager im Salzwasser. Durch die Verwendung schmier- und wartungsfreier Tribo-Kunststoffe konnte das xiros Lager im Versuch vollends überzeugen.

Die Ingenieure des igus Testlabors füllten einen Behälter mit Meersalzwasser und erhitzten ihn auf +80 Grad Celsius. Anschließend wurden für 120 Stunden zwei Lager hineingelegt: Ein klassisches 2-Loch-Flanschlager aus Metall und ein xiros Flanschlager aus xirodur B180 – ein Hochleistungskunststoff, den igus in Hinblick auf Verschleiß und Medienbeständigkeit über Jahre hinweg optimiert hat. Beide Lager waren im Test nicht vollständig bedeckt, sondern hatten Luftkontakt, um den Korrosionseffekt auszulösen.

Metalllager beginnt nach wenigen Stunden zu korrodieren
Das Testergebnis sprach am Ende eine klare Sprache. Bereits nach wenigen Stunden begann das Metalllager zu korrodieren. Zum Abschluss des Tests waren an allen Lagerkomponenten deutliche Rostspuren erkennbar. Anders das Lager aus Kunststoff. Das xiros Flanschkugellager zeigte sich auch nach 120 Stunden vom aggressiven Salzwasser und den hohen Temperaturen unbeeindruckt. Keine Farbveränderung, keine Spur von Rost. Ein klarer Vorteil besonders für Reinraumanwendungen und Anwendungen in der Lebensmittel- und Medizintechnik, in denen Rost ein Hygienerisiko darstellt. Die xiros Kugellager bestehen in der Regel aus vier Komponenten: den Innen- und Außenringen sowie den Käfigen aus Kunststoff und den Kugeln aus Edelstahl oder Glas. Anders als Metalllager ermöglichen die verschleißfesten Polymerlager einen besonders leichtgängigen und hygienischen Trockenlauf ohne einen einzigen Tropfen Schmieröl und sind wartungsfrei. Ihre hohe Lebensdauer lässt sich einfach online berechnen. Zudem sind die Kunststofflager elektrisch isolierend, temperaturbeständig von -40 bis +80 Grad Celsius, unmagnetisch sowie 60 Prozent leichter und bis zu 40 Prozent günstiger als vergleichbare Metalllager. Sie eignen sich für die Aufnahme mittlerer Lasten und kommen bei Anwendern seit Jahren zuverlässig auf der ganzen Welt zum Einsatz – unter anderem in Transportbändern, Etikettier-, Förder- und Verpackungsmaschinen sowie in Abfüllanlagen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 21. Juni 2018
Pepperl+Fuchs: Neue Optosensoren für erhöhte Arbeitsabstände
Mit der R200 und der R201 erschließt die zukunftsorientierte Produktarchitektur optoelektronischer Sensoren von Pepperl+Fuchs Applikationen mit größeren Arbeitsabständen. Beide Serien bieten - wie bereits die kompakten R100, R101 und R103 - durchgängig alle optoelektronischen Funktionsprinzipien in einer befestigungsspezifischen und jetzt größeren Bauform. Die Usability ist über alle Serien hinweg intuitiv und identisch - und auch die standardisierte IO-Link-Anbindung über aktuelle Smart-Sensor-Profile gewährleistet eine komfortable und sichere Sensorintegration.

Mit den Serien R100, R101 und R103 sowie den neuen R200- und R201-Sensoren reduziert sich für den Anwender nicht nur die Komplexität bei der Sensorwahl - er profitiert darüber hinaus von höchster Flexibilität in jeder Applikation und Montagesituation. Technologisch haben auch die neuen Serien die robuste DuraBeam-Lasertechnologie und die hochpräzise Multi Pixel Technology (MPT) zur Distanzmessung mit an Bord. Die einheitliche Usability über alle Serien und Funktionsprinzipien hinweg sowie IO-Link erleichtern die Parametrierung der Sensoren bei der Inbetriebnahme sowie bei einem Wechsel des Funktionsprinzips oder auf eine andere Serie.

Identische Funktionsprinzipien
Auch die neuen Serien R200 und R201 bilden alle optoelektronischen Funktionsprinzipien ab: Einweglichtschranken, Reflexionslichtschranken mit Polfilter oder zur Transparenterkennung, energetische Reflexions-Lichttaster, Taster mit Hintergrundausblendung und Vordergrundausblendung, messende Lichtschranken mit zwei Schaltpunkten und Distanzsensoren.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Risiko im Sommer: Flip-Flops
Sommer, die Sonne scheint, es ist warm. Da bevorzugen die meisten Menschen möglichst leichte, luftige Bekleidung. Für viele gehört dazu auch offenes Schuhwerk, etwa in Form von Sandalen, Badelatschen oder den sogenannten Flip-Flops. So bequem diese sein mögen, eignen sie sich auch zum Autofahren? Die Straßenverkehrsordnung (StVO) macht zwar bezüglich der Fußbekleidung keine Vorgaben, somit wären auch High Heels und besagte Flip-Flops grundsätzlich nicht verboten. Doch bei einem Unfall kann es unangenehme Konsequenzen haben, wenn man mit solchen Schuhformen am Steuer saß. Denn dann droht eine Teilschuld, weil man der Sorgfaltspflicht nicht genügte. Ist der Unfall sogar auf das Schuhwerk zurückzuführen, kann die Vollkaskoversicherung Leistungen für den Schaden am eigenen Auto kürzen oder ganz verweigern.

Wegen der fehlenden Vorschriften der StVO zur Fußbekleidung beim Autofahren muss also grundsätzlich niemand, der mit Schläppchen, Hochhackigen oder auch barfuß Auto fährt, bei einer Verkehrskontrolle mit Schwierigkeiten rechnen. Doch schon bei Berufskraftfahrern ändert sich diese Sachlage: Sie müssen festes Schuhwerk tragen. Das bestimmen die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft. Sicherheitsexperten legen aber auch Autofahrern, die nicht gewerbsmäßig am Steuer sitzen, nahe, dabei von allzu leichten Fußbekleidungen abzusehen. Denn diese geben dem Fuß nicht ausreichend Halt, wenn dieser besonders benötigt wird – wie etwa bei einer Vollbremsung. Dann kann man, wenn es darauf ankommt, nicht ausreichend kräftig bremsen. Zudem besteht bei Schlappen oder eben Flip-Flops immer auch die Gefahr, beim Fahren mit den Füßen von einem Pedal abzurutschen. Das kann ebenfalls riskante Situationen heraufbeschwören.

Also keine freie Fahrt mit Latschen, Flip-Flops und Stilettos? Besser nicht! Dafür spricht schon allein die Annahme, dass die berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften nicht grundlos eingeführt wurden. Die Vorgabe festen Schuhwerks für Berufsfahrer sollten sich deshalb auch Privatpersonen am Volant zu eigen machen. Zumal ihnen bei einem Unfall nicht nur ein Bußgeld droht, wenn sie mit ungeeignetem Schuhwerk unterwegs waren. Wer deswegen einen Unfall verursacht, muss nicht nur eine Geldbuße befürchten, weil der Fahrer seiner Sorgfaltspflicht nicht nachkam und fahrlässig handelte. Auch bei der Schadensregulierung mit Versicherungen kann es in einem solchen Fall Ärger geben.

Wenn die zum Fahren ungeeigneten Schuhe den Unfallhergang nämlich nachweislich stark beeinflusst oder den Unfall gar herbeigeführt haben, kann es passieren, dass die eigene Vollkaskoversicherung ihre Leistungen kürzt, gegebenenfalls sogar erheblich. Dagegen werden Schäden, die bei einem solchen Unfall bei Dritten entstanden sind, von der Kfz-Haftpflicht uneingeschränkt abgedeckt, und zwar losgelöst davon, welches Schuhwerk der versicherte Autofahrer als Schadensverursacher trug. Aber auch unabhängig von den möglichen finanziellen Folgen, raten die Versicherer allen Kraftfahrern, sich des unnötigen Risikos bewusst zu sein, was ungeeignetes Schuhwerk beim Führen eines Fahrzeugs bedeuten kann. Denn dadurch können anderen Verkehrsteilnehmern erhebliche Verletzungen zugefügt werden, die sich ohne großen Aufwand vermeiden ließen.

... link (1 Kommentar)   ... comment