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Donnerstag, 16. August 2018
Camille Bauer Metrawatt AG Zeitkritische Datenerfassung in der Energieversorgung Synchronisation durch GPS
bodohann, 20:35h
Digitalisierung und Verlässlichkeit präziser Messdaten gehen einher mit stetig wachsenden Anforderungen der Energieverteil- und Erzeugerbranche. Aber auch Konsumenten erhöhen ihre Anforderungen bezüglich Genauigkeiten und rückverfolgbaren Daten, um sich gegen Schäden und Kosten abzusichern, bzw. Ihren Energieverbrauch stetig zu optimieren. Was aber, wenn Anlagen, z. B. Umspannstationen, noch nicht an die digitale Welt angebunden sind und dennoch eine zeitkritische Datenverfügbarkeit notwendig ist?
Camille Bauer Metrawatt AG stattet hierzu ihre hochgenauen Messgeräte der Serie SINEAX AM, SINEAX DM5000, LINAX PQ und CENTRAX CU mit GPS-Modulen aus. Die bereits konfigurierten GPS-Module synchronisieren via GPS-Signal die integrierte Zeitmessung der Geräte und tragen Sorge dafür, dass zu den jeweils gemessenen Werten das global korrekte Datum und die Uhrzeit hinterlegt sind. Die Zeitstempel sind wichtig bei sensiblen Energiemessungen. Aber auch aufkommende Probleme können rechtzeitig und zeitnah erkannt werden. Ist ein Störfall bereits eingetreten, sind präzise Daten mit einem exakten Zeitstempel unerlässlich, um Ursachen besser zu lokalisieren. Geht es ganz konkret um Probleme in der Netzqualität, dies entweder normativ nach IEC 61000-4-30 Ed.3 oder auch nach nicht normativen Netzqualitäts-Kriterien (z. B. absoluter Leistungsbetracht, individuelle Grenzwertüberschreitung), so sind präzise Zeitstempel ein Muss. Hierbei wird sichergestellt, dass das Event-Monitoring zuverlässig mit allen zeitkritischen Daten versorgt wird. Somit können auch standardisierte PQDIF-Dateien nach IEEE 1159.3 direkt vom Gerät via «PQ-DIFFRACTOR» oder der Datenbanksoftware «SmartCollect» mit exakten Zeitstempeln abgerufen, gespeichert und gelesen werden. Auch im Automatisierungsfalle, z. B. bei Beleuchtungssteuerungen, Symmetrierung der Netzbelastung aber auch bei der Überwachung von Produktionsmitteln, wie z. B. Transformatoren, Motoren, etc., bilden exakte Zeitstempel eine notwendige Komponente.
Die offizielle Bezeichnung für GPS heisst „Navigational Satellite Timing and Ranging – Global Positioning System“ (NAVSTAR GPS) und hat bereits grossen Einzug in Mobilgeräte, wie z. B. SmartPhones als auch Navigationsgeräte gehalten. Dabei sind die Satelliten jeweils mit einer oder mehreren Atomuhren ausgestattet. Der grosse Vorteil bei GPS-Signalen liegt darin, dass GPS-Empfänger nur Daten von Satelliten empfangen, aber nicht aussenden. Da auch die Positionserkennung i. d. R. aus den Signallaufzeiten gegenüber GPS-Empfänger und Satellit errechnet wird, ist ein Informationsfluss an unbefugte Dritte via GPS nicht möglich.
Camille Bauer Metrawatt AG stattet hierzu ihre hochgenauen Messgeräte der Serie SINEAX AM, SINEAX DM5000, LINAX PQ und CENTRAX CU mit GPS-Modulen aus. Die bereits konfigurierten GPS-Module synchronisieren via GPS-Signal die integrierte Zeitmessung der Geräte und tragen Sorge dafür, dass zu den jeweils gemessenen Werten das global korrekte Datum und die Uhrzeit hinterlegt sind. Die Zeitstempel sind wichtig bei sensiblen Energiemessungen. Aber auch aufkommende Probleme können rechtzeitig und zeitnah erkannt werden. Ist ein Störfall bereits eingetreten, sind präzise Daten mit einem exakten Zeitstempel unerlässlich, um Ursachen besser zu lokalisieren. Geht es ganz konkret um Probleme in der Netzqualität, dies entweder normativ nach IEC 61000-4-30 Ed.3 oder auch nach nicht normativen Netzqualitäts-Kriterien (z. B. absoluter Leistungsbetracht, individuelle Grenzwertüberschreitung), so sind präzise Zeitstempel ein Muss. Hierbei wird sichergestellt, dass das Event-Monitoring zuverlässig mit allen zeitkritischen Daten versorgt wird. Somit können auch standardisierte PQDIF-Dateien nach IEEE 1159.3 direkt vom Gerät via «PQ-DIFFRACTOR» oder der Datenbanksoftware «SmartCollect» mit exakten Zeitstempeln abgerufen, gespeichert und gelesen werden. Auch im Automatisierungsfalle, z. B. bei Beleuchtungssteuerungen, Symmetrierung der Netzbelastung aber auch bei der Überwachung von Produktionsmitteln, wie z. B. Transformatoren, Motoren, etc., bilden exakte Zeitstempel eine notwendige Komponente.
Die offizielle Bezeichnung für GPS heisst „Navigational Satellite Timing and Ranging – Global Positioning System“ (NAVSTAR GPS) und hat bereits grossen Einzug in Mobilgeräte, wie z. B. SmartPhones als auch Navigationsgeräte gehalten. Dabei sind die Satelliten jeweils mit einer oder mehreren Atomuhren ausgestattet. Der grosse Vorteil bei GPS-Signalen liegt darin, dass GPS-Empfänger nur Daten von Satelliten empfangen, aber nicht aussenden. Da auch die Positionserkennung i. d. R. aus den Signallaufzeiten gegenüber GPS-Empfänger und Satellit errechnet wird, ist ein Informationsfluss an unbefugte Dritte via GPS nicht möglich.
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Samstag, 11. August 2018
KRANKENHAUS-AUFZÜGE AUF HÖCHSTEM NIVEAU DURCH ANTRIEBE VON CONTROL TECHNIQUES
bodohann, 15:41h
Die Aufzugsantriebe E300 von Control Techniques wurden für ein großes Krankenhaus-Modernisierungsprogramm in Mexiko ausgewählt, das die Installation hunderter neuer Aufzüge im ganzen Land vorsieht. Carlos Silva SA, Spezialanbieter für Aufzugssteuerungen mit Sitz in Barcelona, gewann die Ausschreibung für die Lieferung der Hälfte der benötigten Aufzugsteuerungssysteme in der ersten Phase des Programms. Nach jahrelangem Einsatz von Umrichtern der vorherigen Generation von Control Techniques entschied man sich im Rahmen des neuen Projekts für die neuen E300-Aufzugumrichter.
Mexiko hat vor kurzem ein Projekt zur Modernisierung vieler öffentlicher Krankenhäuser in Mexiko City, Guadalajara, Tampico, Toluca, Merida, Ciudad Valles, Ensenada, Nuevo Leon und Chihuahua gestartet. Die neuen Aufzüge für diese Krankenhäuser müssen unterschiedliche Kriterien erfüllen, z.B. niedrige und hohe Geschwindigkeiten, kleine und große Kabinen, Einzel- oder Mehrkabinen und wenige oder viele Haltestellen. Das Lastenheft verlangt, dass die Aufzüge rund um die Uhr ein hohes Betriebsaufkommen handhaben müssen und für das Personal als auch für Besucher geeignet sein müssen. Darüber hinaus müssen die Aufzüge bei den Bedingungen, wie sie in den meisten mexikanischen Städten üblich sind (hohe Temperaturen, Feuchtigkeit und Höhenlage) äußerst zuverlässig arbeiten.
„Control Techniques ist einer von zwei Umrichter-Herstellern, die wir standardmäßig verwenden“, erklärte Josep Oliva, Ingenieur bei Carlos Silva. „Der Aufzugantrieb E300 beeindruckt uns sehr, weil er mehr Komfort bietet und bei allen Geschwindigkeiten eine straffe Motorsteuerung in allen Situationen ermöglicht.“
In der Aufzugindustrie ist Fahrkomfort der wahre Qualitätstest. Der einzigartige Motorsteuerungsalgorithmus und die Mikroprozessortechnik im E300 garantieren einen hohen Fahrkomfort. Ob für Standard-AC-Asynchronmotoren oder für hocheffiziente Permanentmagnet-Motoren – der schnelle Stromregelkreis des Umrichters dient einer vibrationsfreien Motorsteuerung und ruhigen Kabinenbewegung.
„Wir schätzen auch die einfache und flexible Anschlussmöglichkeit unterschiedlicher Encoder am E300“, so Oliva. „Dadurch müssen wir nur noch einen Parameter ändern anstatt die gesamte Encoder-Platine zu wechseln.“
Die flexible integrierte Encoder-Schnittstelle des E300 unterstützt 16 verschiedene Encoder-Arten ohne zusätzliche Schnittstellenkarten. Inkremental-Encoder (wie AB und SC), Absolutwert-Encoder (SC.SSI, SC.EnDat, SC.Hiperface, SC.SC und SC.BiSS) sowie Absolutwert-Encoder (EnDat und BiSS) werden allesamt unterstützt.
Carlos Silva verwendet seit Anfang der 90er Jahre Antriebslösungen von Control Techniques, u.a. die Vorgängergeneration Unidrive SP. Im Vergleich zu den früheren Antrieben gefallen Oliva beim E300 die umfassenden Aufzugfunktionen, die in die Basis-Firmware integriert sind und somit keine zusätzlichen Module benötigt werden. Zu den weiteren Vorteilen zählen der STO-Eingang (Safe Torque Off), mit dem auf die beiden Motorschütze verzichtet werden kann, sowie die fortschrittliche statische Auto-Tuning-Funktion.
Antriebe von Control Techniques ermöglichen einen schützfreien Betrieb von Aufzügen. Die TÜV-zertifizierte STO-Funktion gemäß EN81-20 und EN81-50 bietet eine äußerst zuverlässige Methode, die verhindert, dass der Motor angetrieben wird. Zu den Vorteilen des Umstiegs auf eine Lösung ohne Schütze zählen die einfachere elektrische Installation, weniger EMV-Probleme, eine geringere Geräuschentwicklung, ein zuverlässigeres System und geringere Kosten.
Das Autotuning erkennt den Encoder-Offset und garantiert eine optimale Konfiguration des Stromregelkreises, ohne dass die Bremse gelöst oder das System entkoppelt werden muss. Damit beschleunigt sich die Inbetriebnahme des Systems erheblich.
„Wichtig war, dass Control Techniques uns bei der Größenauswahl für diese Projekte geholfen hat, um das Risiko zukünftiger Probleme aufgrund des schwierigen Betriebsumfelds zu minimieren“, erklärte Oliva. „Wann immer wir eine Lösung für ein Projekt entwickeln, erhalten wir von Control Techniques stets optimale Ratschläge hinsichtlich der Eigenschaften und Funktionen ihrer Umrichter.“
Bislang wurden 78 Aufzüge im Rahmen der ersten Phase des Projekts geliefert. Das gesamte Projekt sieht vor, dass wahrscheinlich mehr als 5000 Aufzüge installiert werden müssen.
Mexiko hat vor kurzem ein Projekt zur Modernisierung vieler öffentlicher Krankenhäuser in Mexiko City, Guadalajara, Tampico, Toluca, Merida, Ciudad Valles, Ensenada, Nuevo Leon und Chihuahua gestartet. Die neuen Aufzüge für diese Krankenhäuser müssen unterschiedliche Kriterien erfüllen, z.B. niedrige und hohe Geschwindigkeiten, kleine und große Kabinen, Einzel- oder Mehrkabinen und wenige oder viele Haltestellen. Das Lastenheft verlangt, dass die Aufzüge rund um die Uhr ein hohes Betriebsaufkommen handhaben müssen und für das Personal als auch für Besucher geeignet sein müssen. Darüber hinaus müssen die Aufzüge bei den Bedingungen, wie sie in den meisten mexikanischen Städten üblich sind (hohe Temperaturen, Feuchtigkeit und Höhenlage) äußerst zuverlässig arbeiten.
„Control Techniques ist einer von zwei Umrichter-Herstellern, die wir standardmäßig verwenden“, erklärte Josep Oliva, Ingenieur bei Carlos Silva. „Der Aufzugantrieb E300 beeindruckt uns sehr, weil er mehr Komfort bietet und bei allen Geschwindigkeiten eine straffe Motorsteuerung in allen Situationen ermöglicht.“
In der Aufzugindustrie ist Fahrkomfort der wahre Qualitätstest. Der einzigartige Motorsteuerungsalgorithmus und die Mikroprozessortechnik im E300 garantieren einen hohen Fahrkomfort. Ob für Standard-AC-Asynchronmotoren oder für hocheffiziente Permanentmagnet-Motoren – der schnelle Stromregelkreis des Umrichters dient einer vibrationsfreien Motorsteuerung und ruhigen Kabinenbewegung.
„Wir schätzen auch die einfache und flexible Anschlussmöglichkeit unterschiedlicher Encoder am E300“, so Oliva. „Dadurch müssen wir nur noch einen Parameter ändern anstatt die gesamte Encoder-Platine zu wechseln.“
Die flexible integrierte Encoder-Schnittstelle des E300 unterstützt 16 verschiedene Encoder-Arten ohne zusätzliche Schnittstellenkarten. Inkremental-Encoder (wie AB und SC), Absolutwert-Encoder (SC.SSI, SC.EnDat, SC.Hiperface, SC.SC und SC.BiSS) sowie Absolutwert-Encoder (EnDat und BiSS) werden allesamt unterstützt.
Carlos Silva verwendet seit Anfang der 90er Jahre Antriebslösungen von Control Techniques, u.a. die Vorgängergeneration Unidrive SP. Im Vergleich zu den früheren Antrieben gefallen Oliva beim E300 die umfassenden Aufzugfunktionen, die in die Basis-Firmware integriert sind und somit keine zusätzlichen Module benötigt werden. Zu den weiteren Vorteilen zählen der STO-Eingang (Safe Torque Off), mit dem auf die beiden Motorschütze verzichtet werden kann, sowie die fortschrittliche statische Auto-Tuning-Funktion.
Antriebe von Control Techniques ermöglichen einen schützfreien Betrieb von Aufzügen. Die TÜV-zertifizierte STO-Funktion gemäß EN81-20 und EN81-50 bietet eine äußerst zuverlässige Methode, die verhindert, dass der Motor angetrieben wird. Zu den Vorteilen des Umstiegs auf eine Lösung ohne Schütze zählen die einfachere elektrische Installation, weniger EMV-Probleme, eine geringere Geräuschentwicklung, ein zuverlässigeres System und geringere Kosten.
Das Autotuning erkennt den Encoder-Offset und garantiert eine optimale Konfiguration des Stromregelkreises, ohne dass die Bremse gelöst oder das System entkoppelt werden muss. Damit beschleunigt sich die Inbetriebnahme des Systems erheblich.
„Wichtig war, dass Control Techniques uns bei der Größenauswahl für diese Projekte geholfen hat, um das Risiko zukünftiger Probleme aufgrund des schwierigen Betriebsumfelds zu minimieren“, erklärte Oliva. „Wann immer wir eine Lösung für ein Projekt entwickeln, erhalten wir von Control Techniques stets optimale Ratschläge hinsichtlich der Eigenschaften und Funktionen ihrer Umrichter.“
Bislang wurden 78 Aufzüge im Rahmen der ersten Phase des Projekts geliefert. Das gesamte Projekt sieht vor, dass wahrscheinlich mehr als 5000 Aufzüge installiert werden müssen.
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Dienstag, 24. Juli 2018
Leroy-Somer und Kato Engineering stellen Ihnen den D700 vor. Einen automatischen digitalen Spannungsregler, der speziell für die Energieerzeugung im digitalen Zeitalter entwickelt wurde.
bodohann, 18:57h
Der D700 verfügt über alle erforderlichen Reglerfunktionen, lässt sich mühelos in intelligente Stromnetze einbinden und bietet zahlreiche Zusatzfunktionen und Optionen. Er eignet sich für einen Einsatz in den unterschiedlichsten Anwendungen.
Mit dem D700 ist ein Netzbetrieb einfach ausführbar. Sie können zwischen verschiedenen Regelungsarten wählen. Beispielsweise kann entweder der Leistungsfaktor am Übergabepunkt oder an den Generatorklemmen zugrunde gelegt werden (Dies ist vor allem beim Netz-Parallelbetrieb von großem Interesse). Unterschiedliche Betriebsprofile können direkt am D700 eingestellt werden und auch die verschiedenen Grid-Codes werden bei der Programmierung des D700 berücksichtigt.
Erstmals werden alle Erregungsarten bis zu einem Erregerstrom von 25 A im Dauerbetrieb (bzw. 50 A bei Kurzschluss) unterstützt. Über den D700 kann zusätzlich ein externes Leistungsmodul angesteuert werden, so dass auch statische Erregungssysteme von bis zu 1500 A eingebunden werden können. Durch den Einsatz einer speziellen Doppelreglereinheit kann eine vollständige Systemredundanz gewährleistet werden.
Der D700 ist nicht nur ein hervorragender Generatorregler, sondern bietet auch viele weitere Vorteile: Er verfügt über einen Datenlogger, eine programmierbare Logik, eine Fernsteuerung und eine Kommunikationsschnittstelle. Der D700 ermöglicht eine Entzerrung und Synchronisation der Signale, eine Kreuzstromkompensation und einen „Black Start“ ohne zusätzliche Hilfsspannungsversorgung.. Der D700 zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität und universelle Einsatzmöglichkeiten aus..
Der D700 wurde speziell für eine einfache Integration in komplexe Systeme (darunter auch Netzwerksysteme) konzipiert. In einigen Fällen können über den D700 bestimmte Anwendungsprozesse gesteuert werden, was den Einsatz zusätzlicher Systeme wie beispielsweise einer zusätzlichen Automatisierung erübrigen kann. Die im Lieferumfang des D700 enthaltene Steuerungssoftware ist intuitiv zu bedienen und kann auch bei komplexen Anforderungen einfach konfiguriert werden. Zur Vereinfachung bei der Inbetriebnahme wurde in den D700 auch eine Oszilloskop Funktion integriert.
Mit dem D700 ist ein Netzbetrieb einfach ausführbar. Sie können zwischen verschiedenen Regelungsarten wählen. Beispielsweise kann entweder der Leistungsfaktor am Übergabepunkt oder an den Generatorklemmen zugrunde gelegt werden (Dies ist vor allem beim Netz-Parallelbetrieb von großem Interesse). Unterschiedliche Betriebsprofile können direkt am D700 eingestellt werden und auch die verschiedenen Grid-Codes werden bei der Programmierung des D700 berücksichtigt.
Erstmals werden alle Erregungsarten bis zu einem Erregerstrom von 25 A im Dauerbetrieb (bzw. 50 A bei Kurzschluss) unterstützt. Über den D700 kann zusätzlich ein externes Leistungsmodul angesteuert werden, so dass auch statische Erregungssysteme von bis zu 1500 A eingebunden werden können. Durch den Einsatz einer speziellen Doppelreglereinheit kann eine vollständige Systemredundanz gewährleistet werden.
Der D700 ist nicht nur ein hervorragender Generatorregler, sondern bietet auch viele weitere Vorteile: Er verfügt über einen Datenlogger, eine programmierbare Logik, eine Fernsteuerung und eine Kommunikationsschnittstelle. Der D700 ermöglicht eine Entzerrung und Synchronisation der Signale, eine Kreuzstromkompensation und einen „Black Start“ ohne zusätzliche Hilfsspannungsversorgung.. Der D700 zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität und universelle Einsatzmöglichkeiten aus..
Der D700 wurde speziell für eine einfache Integration in komplexe Systeme (darunter auch Netzwerksysteme) konzipiert. In einigen Fällen können über den D700 bestimmte Anwendungsprozesse gesteuert werden, was den Einsatz zusätzlicher Systeme wie beispielsweise einer zusätzlichen Automatisierung erübrigen kann. Die im Lieferumfang des D700 enthaltene Steuerungssoftware ist intuitiv zu bedienen und kann auch bei komplexen Anforderungen einfach konfiguriert werden. Zur Vereinfachung bei der Inbetriebnahme wurde in den D700 auch eine Oszilloskop Funktion integriert.
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LEMO: Einführung des neuen hybriden Lichtwellenleiter-Steckverbinders 3K.93C
bodohann, 18:52h
LEMO bringt einen neuen Steckverbinder für die Verbindung von HD-Videokameras im professionellen Broadcast-Sektor auf den Markt.
Der neue hybride Steckverbinder der 3K.93C.Y-Serie ist vollständig mit bestehenden SMPTE- und ARIB-Standards kompatibel. Dieses neue LEMO-Modell besitzt weniger Komponenten und kann daher einfach montiert werden. Außerdem sind die Montagekosten für den hybriden Lichtwellenleiter-Steckverbinder niedriger.
Das neue Produkt wurde so konzipiert, dass es toleranter auf Bedienungsänderungen reagiert. Daher kann die Leistung während des Konfektionierungsprozesses einfacher optimiert werden. Es beinhaltet einen neuen Kontakt namens FS-Faserkontakt. Außerdem besteht der neue Isolator aus zwei Bereichen und durch das seitliche Einsetzen der optischen Kontakte wird verhindert, dass die optischen Kontakte nach hinten gedrückt werden. Zur Entfernung dieser Kontakte muss keine optische Abziehvorrichtung mehr verwendet werden. Der Steckverbinder ist sofort an seinem neuen Gehäusedesign und der Form des optischen Faserkontakts erkennbar.
Der neue hybride Steckverbinder der 3K.93C.Y-Serie ist vollständig mit bestehenden SMPTE- und ARIB-Standards kompatibel. Dieses neue LEMO-Modell besitzt weniger Komponenten und kann daher einfach montiert werden. Außerdem sind die Montagekosten für den hybriden Lichtwellenleiter-Steckverbinder niedriger.
Das neue Produkt wurde so konzipiert, dass es toleranter auf Bedienungsänderungen reagiert. Daher kann die Leistung während des Konfektionierungsprozesses einfacher optimiert werden. Es beinhaltet einen neuen Kontakt namens FS-Faserkontakt. Außerdem besteht der neue Isolator aus zwei Bereichen und durch das seitliche Einsetzen der optischen Kontakte wird verhindert, dass die optischen Kontakte nach hinten gedrückt werden. Zur Entfernung dieser Kontakte muss keine optische Abziehvorrichtung mehr verwendet werden. Der Steckverbinder ist sofort an seinem neuen Gehäusedesign und der Form des optischen Faserkontakts erkennbar.
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