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Donnerstag, 31. Oktober 2019
SGD Pharma stellt auf der CPhI WW 2019 die erste App vor, die die Pharmaindustrie bei der Feststellung von Nichtkonformitäten bei Flaschen aus Hüttenglas unterstützt
bodohann, 21:10h
Das neue digitale Tool ist das Ergebnis der gemeinsamen Entwicklungsarbeit der Qualitäts- und der Marketingabteilung von SGD Pharma. Es ermöglicht die Feststellung von Nichtkonformitäten von Primärverpackungen bei der Abnahmeprüfung oder bei Prüfungen während bzw. am Ende des Produktionsprozesses
Die App von SGD Pharma ist ein hervorragendes Beispiel für das Engagement, das der Hersteller in die Qualität und in technische Dienstleistungen sowie in deren kontinuierliche Optimierung steckt. Sie spiegelt in besonderem Maß die transparente Zusammenarbeit wider, die SGD Pharma mit seinen Kunden pflegt, und deren gemeinsames Ziel es ist, die Gesundheit der Patienten zu schützen.
SGD Pharma ist im Gesundheitssektor der weltweit führende Anbieter von pharmazeutischen Verpackungen aus Hüttenglas, wobei die Qualität der Produkte bei SGD Pharma im Mittelpunkt jeder Investitionstätigkeit steht.
Ganz im Sinne dieses unternehmenspolitischen Grundsatzes soll die App Unternehmen dabei unterstützen, ihre Kunden-Lieferanten-Beziehungen zu optimieren und zu harmonisieren. Das erreicht sie, indem sie Qualitätskontrolleuren, Handelsvertretern, technischem Personal und Einkäufern hilft, gegebenenfalls vorhandene Nichtkonformitäten an pharmazeutischen Hüttenglasflaschen schnell und einfach festzustellen.
Die App ist sowohl im Apple Store als auch bei Google Play kostenlos erhältlich. Nach nur wenigen Klicks zur Kontoerstellung erhält der Nutzer uneingeschränkten Zugriff auf eine visuelle 2D-Zusammenstellung der am häufigsten auftretenden Nichtkonformitäten. Die Navigation durch die App erfolgt zunächst über den Verabreichungsweg (parenteral, oral und nasal); danach kann der Anwender die Suche, entweder auf Grundlage des Kriteriums Lokalisation oder nach Nichtkonformitätsklasse, verfeinern. Letzteres kann in Abhängigkeit der unterschiedlichen Konsequenzen für den Endkunden oder für die Abfüllanlagen (kritisch, haupt oder optisch) erfolgen.
Nach Feststellung einer Nichtkonformität wird der Anwender auf eine spezielle Seite weitergeleitet. Hier findet er eine Abbildung, eine Definition, ihre Klasse sowie die zugehörige annehmbare Qualitätsgrenzlage (AQL-Wert), die den Bestimmungen der internationalen Norm ISO 2859-1 entspricht. Ein weiterer, überzeugender Bonus der App: Die Standards von SGD Pharma werden danach mit dem Technical Report 43 der Parenteral Drug Association (PDA) und der Fehlerbewertungsliste für Behältnisse aus Hüttenglas des Editio-Cantor-Verlags (ECV), den beiden in der Branche anerkannten und akzeptierten Qualitätsstandards, abgeglichen.
Die App von SGD Pharma ist ein hervorragendes Beispiel für das Engagement, das der Hersteller in die Qualität und in technische Dienstleistungen sowie in deren kontinuierliche Optimierung steckt. Sie spiegelt in besonderem Maß die transparente Zusammenarbeit wider, die SGD Pharma mit seinen Kunden pflegt, und deren gemeinsames Ziel es ist, die Gesundheit der Patienten zu schützen.
SGD Pharma ist im Gesundheitssektor der weltweit führende Anbieter von pharmazeutischen Verpackungen aus Hüttenglas, wobei die Qualität der Produkte bei SGD Pharma im Mittelpunkt jeder Investitionstätigkeit steht.
Ganz im Sinne dieses unternehmenspolitischen Grundsatzes soll die App Unternehmen dabei unterstützen, ihre Kunden-Lieferanten-Beziehungen zu optimieren und zu harmonisieren. Das erreicht sie, indem sie Qualitätskontrolleuren, Handelsvertretern, technischem Personal und Einkäufern hilft, gegebenenfalls vorhandene Nichtkonformitäten an pharmazeutischen Hüttenglasflaschen schnell und einfach festzustellen.
Die App ist sowohl im Apple Store als auch bei Google Play kostenlos erhältlich. Nach nur wenigen Klicks zur Kontoerstellung erhält der Nutzer uneingeschränkten Zugriff auf eine visuelle 2D-Zusammenstellung der am häufigsten auftretenden Nichtkonformitäten. Die Navigation durch die App erfolgt zunächst über den Verabreichungsweg (parenteral, oral und nasal); danach kann der Anwender die Suche, entweder auf Grundlage des Kriteriums Lokalisation oder nach Nichtkonformitätsklasse, verfeinern. Letzteres kann in Abhängigkeit der unterschiedlichen Konsequenzen für den Endkunden oder für die Abfüllanlagen (kritisch, haupt oder optisch) erfolgen.
Nach Feststellung einer Nichtkonformität wird der Anwender auf eine spezielle Seite weitergeleitet. Hier findet er eine Abbildung, eine Definition, ihre Klasse sowie die zugehörige annehmbare Qualitätsgrenzlage (AQL-Wert), die den Bestimmungen der internationalen Norm ISO 2859-1 entspricht. Ein weiterer, überzeugender Bonus der App: Die Standards von SGD Pharma werden danach mit dem Technical Report 43 der Parenteral Drug Association (PDA) und der Fehlerbewertungsliste für Behältnisse aus Hüttenglas des Editio-Cantor-Verlags (ECV), den beiden in der Branche anerkannten und akzeptierten Qualitätsstandards, abgeglichen.
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Stärkere Führung sichert den weiteren Erfolg von Advatech Europe
bodohann, 16:47h
Jash Bansidhar und Dirk Finstel erhalten mehr Verantwortung, um den Betrieb in Europa gemeinsam zu leiten
Das beeindruckende Wachstum in ganz Europa hat Advantech Europe veranlasst, seine führende Position durch die Ernennung von Jash Bansidhar zum Managing Director und Dirk Finstel zum Deputy Managing Director weiter zu stärken.
Unter ihrer Leitung wird das Unternehmen sein erfolgreiches branchenorientiertes Modell fortsetzen, wobei Bansidhar und Finstel gemeinsam die Verantwortung für mehr Synergie und Produktivität übernehmen. Die Ernennung fällt mit anderen wichtigen organisatorischen Veränderungen zusammen, darunter die verstärkte Zentralisierung wichtiger Funktionen.
Neben seiner neuen Aufgabe behält Finstel seine Rolle als Chief Technical Officer bei: Er leitet den Ausbau der internen Hardware- und Software-IoT-Kompetenz von Advantech, einschließlich intelligenter Sensoren, KI/Maschinelles Lernen und IoT-Plattformdienste.
Eric Chen, President General Management bei Advantech, erklärte dazu: „Unter der Führung von Bansidhar und Finstel wird Advantech das Inlandsgeschäft auf dem europäischen Markt weiter ausbauen. Gleichzeitig wird unser Hauptsitz in Taiwan eine wichtige Rolle in der Lieferkette spielen: Hier kommen Fertigungs-, Finanz- und IT-Dienstleistungen zusammen, um die Geschäftsentwicklung in Europa umfassend zu unterstützen.“
Chen weiter: „Angesichts dieser neuen Struktur gehen wir davon aus, dass Advantech in Zukunft beim Umsatz- als auch Gewinnwachstum im europäischen Markt einen neuen Rekord aufstellen wird.“
Jash Bansidhar fügte hinzu: „Diese neue Struktur ermöglicht es uns, das Geschäft zu verändern. Indem wir die vielen Kompetenzen des Teams effizient bündeln, erzielen wir letztendlich einen noch größeren Mehrwert für unsere Kunden. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der Hersteller versuchen, ihre Vermögenswerte in intelligente Fabriken umzuwandeln und Unternehmen Strategien für die digitale Transformation verfolgen.“
Dirk Finstel erklärte abschließend: „Die Umgestaltung der Organisation in Europa ermöglicht es uns, den sich ändernden Bedürfnissen unserer Kunden und Märkte gerecht zu werden. Gleichzeitig können wir den Fokus auf einen verbesserten technischen Support und das Engagement für unsere Kunden legen, um ihnen bei der Bewältigung der Herausforderungen rund um die Digitalisierung zu helfen.“
Über Advantech
Advantech gibt die Unternehmensdevise „Enable an Intelligent Planet“ aus. Das Unternehmen ist weltweit führend in den Bereichen intelligente IoT-Systeme und Embedded-Plattformen. Um den Trends IoT, Big Data und künstlicher Intelligenz gerecht zu werden, fördert Advantech IoT-Hardware- und Softwarelösungen mit dem Edge Intelligence WISE-PaaS Core, um Geschäftspartnern und Kunden die Verbindung zu industriellen Wertschöpfungsketten zu erleichtern. Advantech arbeitet auch mit Geschäftspartnern zusammen, um Business-Ökosysteme zu schaffen, die das Ziel der industriellen Intelligenz beschleunigen. (www.advantech.com)
Advantech Europe BV
Industriestraße 15
D-82110 Germering
Stadlberger Stephanie
Phone : +49 89 12599 0
Das beeindruckende Wachstum in ganz Europa hat Advantech Europe veranlasst, seine führende Position durch die Ernennung von Jash Bansidhar zum Managing Director und Dirk Finstel zum Deputy Managing Director weiter zu stärken.
Unter ihrer Leitung wird das Unternehmen sein erfolgreiches branchenorientiertes Modell fortsetzen, wobei Bansidhar und Finstel gemeinsam die Verantwortung für mehr Synergie und Produktivität übernehmen. Die Ernennung fällt mit anderen wichtigen organisatorischen Veränderungen zusammen, darunter die verstärkte Zentralisierung wichtiger Funktionen.
Neben seiner neuen Aufgabe behält Finstel seine Rolle als Chief Technical Officer bei: Er leitet den Ausbau der internen Hardware- und Software-IoT-Kompetenz von Advantech, einschließlich intelligenter Sensoren, KI/Maschinelles Lernen und IoT-Plattformdienste.
Eric Chen, President General Management bei Advantech, erklärte dazu: „Unter der Führung von Bansidhar und Finstel wird Advantech das Inlandsgeschäft auf dem europäischen Markt weiter ausbauen. Gleichzeitig wird unser Hauptsitz in Taiwan eine wichtige Rolle in der Lieferkette spielen: Hier kommen Fertigungs-, Finanz- und IT-Dienstleistungen zusammen, um die Geschäftsentwicklung in Europa umfassend zu unterstützen.“
Chen weiter: „Angesichts dieser neuen Struktur gehen wir davon aus, dass Advantech in Zukunft beim Umsatz- als auch Gewinnwachstum im europäischen Markt einen neuen Rekord aufstellen wird.“
Jash Bansidhar fügte hinzu: „Diese neue Struktur ermöglicht es uns, das Geschäft zu verändern. Indem wir die vielen Kompetenzen des Teams effizient bündeln, erzielen wir letztendlich einen noch größeren Mehrwert für unsere Kunden. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der Hersteller versuchen, ihre Vermögenswerte in intelligente Fabriken umzuwandeln und Unternehmen Strategien für die digitale Transformation verfolgen.“
Dirk Finstel erklärte abschließend: „Die Umgestaltung der Organisation in Europa ermöglicht es uns, den sich ändernden Bedürfnissen unserer Kunden und Märkte gerecht zu werden. Gleichzeitig können wir den Fokus auf einen verbesserten technischen Support und das Engagement für unsere Kunden legen, um ihnen bei der Bewältigung der Herausforderungen rund um die Digitalisierung zu helfen.“
Über Advantech
Advantech gibt die Unternehmensdevise „Enable an Intelligent Planet“ aus. Das Unternehmen ist weltweit führend in den Bereichen intelligente IoT-Systeme und Embedded-Plattformen. Um den Trends IoT, Big Data und künstlicher Intelligenz gerecht zu werden, fördert Advantech IoT-Hardware- und Softwarelösungen mit dem Edge Intelligence WISE-PaaS Core, um Geschäftspartnern und Kunden die Verbindung zu industriellen Wertschöpfungsketten zu erleichtern. Advantech arbeitet auch mit Geschäftspartnern zusammen, um Business-Ökosysteme zu schaffen, die das Ziel der industriellen Intelligenz beschleunigen. (www.advantech.com)
Advantech Europe BV
Industriestraße 15
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Stadlberger Stephanie
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Mittwoch, 30. Oktober 2019
Reanimation rettet Leben: Erste-Hilfe-Serie der Johanniter
bodohann, 18:53h
Reanimation rettet Leben
Trau dich! Erste-Hilfe-Maßnahmen einfach erklärt
Hannover. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung gehört zu den wichtigsten lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Viele Menschen haben jedoch Angst, sie nicht korrekt durchzuführen. Dabei gibt es einfache Regeln. Die Experten der Johanniter-Unfall-Hilfe erklären, worauf es ankommt und beantworten die wichtigsten Fragen zur Reanimation.
Wann ist eine Herz-Lungen-Wiederbelebung notwendig?
„Wenn eine bewusstlose Person nicht atmet, muss sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden“, erklärt Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen. „Bitte nicht erst nach dem Puls suchen. Den Herzschlag bei einer bewusstlosen Person zu beurteilen, ist auch für geübte Helfer nicht leicht und kostet wertvolle Zeit.“
Was ist vor der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu tun?
• Sichtbare Fremdkörper aus dem Mundraum entfernen. Ursache für einen Atemstillstand kann auch die Blockade der Atemwege durch die Zunge, eine Zahnprothese oder Erbrochenes sein.
• Atmung kontrollieren – dafür Kopf überstrecken: Eine Hand an die Stirn legen und mit der anderen den Unterkiefer fassen. Den Kopf vorsichtig nach hinten beugen, gleichzeitig den Unterkiefer nach oben ziehen. Diese Haltung hebt die erschlaffte Zunge an. So kann auch eine mögliche Atmung festgestellt werden.
• Verständigen Sie den Rettungsdienst unter 112 oder bitten Sie eine andere Person darum.
Herz-Lungen-Wiederbelebung – Schritt für Schritt
• Die bewusstlose Person liegt mit dem Rücken auf einem festen Untergrund.
• Knien Sie seitlich daneben und machen Sie den Oberkörper frei.
• Herzdruckmassage: Eine Hand mit dem Ballen auf die Mitte der Brust legen; die zweite darauflegen. Arme durchstrecken, dann schnell und tief senkrecht von oben drücken – knapp zwei Mal pro Sekunde und etwa fünf Zentimeter tief. Auf 30 Kompressionen folgen zwei Beatmungen.
• Beatmung: Kopf überstrecken, Nase zuhalten. Normal einatmen und mit den Lippen den Mund des Betroffenen umschließen. Gleichmäßig etwa eine Sekunde lang beatmen. Nach dem Zurücksinken des Brustkorbes die zweite Beatmung durchführen. Kopf währenddessen weiter überstrecken.
Herzdruckmassage hilft auch ohne Beatmung
Wer sich die Beatmung nicht zutraut, sollte aber unbedingt die Herzdruckmassage durchführen, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Bei einem plötzlichen Herzstillstand eines Erwachsenen ist meist noch für einige Minuten ausreichend Sauerstoff im Blut. Steht das Herz still, gelangt dieser jedoch nicht zum Gehirn”, erläutert Enke. „Deshalb sollte die Brustkorbkompression unbedingt durchgeführt werden, auch wenn man keine Beatmung machen kann oder möchte.”
Wird die Herzdruckmassage im Fall eines Herzstillstands sofort angewandt, kann der Kreislauf wieder in Gang gebracht werden. Dabei zählt jede Sekunde: Je früher mit der Herzdruckmassage begonnen wird, desto besser können Folgeschäden vermieden werden.
Neu, digital und flexibel: Das Johanniter-Kurskonzept „Fit in Erster Hilfe“
Mit dem Angebot der Ersten-Hilfe-Kurse wollen die Johanniter Hemmschwellen abbauen, Wissen vermitteln und schlussendlich Menschen auf den Ernstfall vorbereiten. Mit dem neuen Kurskonzept „Fit in Erster Hilfe“ werden künftig Übungssituationen im Erste-Hilfe-Training noch praxisnäher und zeitgemäßer. Es geht lebendig, interaktiv, abwechslungsreich und mit viel Eigeninitiative der Teilnehmenden zu: Szenarien werden digital simuliert und visuell dargestellt. Im Zusammenspiel mit vielen praktischen Übungen sollen die Teilnehmenden sicher in der Anwendung der Ersten Hilfe werden, um später, während eines richtigen Notfalls, routiniert handeln zu können. Mehr Informationen rund um Erste Hilfe und unser Kursangebot finden Sie unter: http://wir-muessen-reden.johanniter.de.
Trau dich! Erste-Hilfe-Maßnahmen einfach erklärt
Hannover. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung gehört zu den wichtigsten lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Viele Menschen haben jedoch Angst, sie nicht korrekt durchzuführen. Dabei gibt es einfache Regeln. Die Experten der Johanniter-Unfall-Hilfe erklären, worauf es ankommt und beantworten die wichtigsten Fragen zur Reanimation.
Wann ist eine Herz-Lungen-Wiederbelebung notwendig?
„Wenn eine bewusstlose Person nicht atmet, muss sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden“, erklärt Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen. „Bitte nicht erst nach dem Puls suchen. Den Herzschlag bei einer bewusstlosen Person zu beurteilen, ist auch für geübte Helfer nicht leicht und kostet wertvolle Zeit.“
Was ist vor der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu tun?
• Sichtbare Fremdkörper aus dem Mundraum entfernen. Ursache für einen Atemstillstand kann auch die Blockade der Atemwege durch die Zunge, eine Zahnprothese oder Erbrochenes sein.
• Atmung kontrollieren – dafür Kopf überstrecken: Eine Hand an die Stirn legen und mit der anderen den Unterkiefer fassen. Den Kopf vorsichtig nach hinten beugen, gleichzeitig den Unterkiefer nach oben ziehen. Diese Haltung hebt die erschlaffte Zunge an. So kann auch eine mögliche Atmung festgestellt werden.
• Verständigen Sie den Rettungsdienst unter 112 oder bitten Sie eine andere Person darum.
Herz-Lungen-Wiederbelebung – Schritt für Schritt
• Die bewusstlose Person liegt mit dem Rücken auf einem festen Untergrund.
• Knien Sie seitlich daneben und machen Sie den Oberkörper frei.
• Herzdruckmassage: Eine Hand mit dem Ballen auf die Mitte der Brust legen; die zweite darauflegen. Arme durchstrecken, dann schnell und tief senkrecht von oben drücken – knapp zwei Mal pro Sekunde und etwa fünf Zentimeter tief. Auf 30 Kompressionen folgen zwei Beatmungen.
• Beatmung: Kopf überstrecken, Nase zuhalten. Normal einatmen und mit den Lippen den Mund des Betroffenen umschließen. Gleichmäßig etwa eine Sekunde lang beatmen. Nach dem Zurücksinken des Brustkorbes die zweite Beatmung durchführen. Kopf währenddessen weiter überstrecken.
Herzdruckmassage hilft auch ohne Beatmung
Wer sich die Beatmung nicht zutraut, sollte aber unbedingt die Herzdruckmassage durchführen, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Bei einem plötzlichen Herzstillstand eines Erwachsenen ist meist noch für einige Minuten ausreichend Sauerstoff im Blut. Steht das Herz still, gelangt dieser jedoch nicht zum Gehirn”, erläutert Enke. „Deshalb sollte die Brustkorbkompression unbedingt durchgeführt werden, auch wenn man keine Beatmung machen kann oder möchte.”
Wird die Herzdruckmassage im Fall eines Herzstillstands sofort angewandt, kann der Kreislauf wieder in Gang gebracht werden. Dabei zählt jede Sekunde: Je früher mit der Herzdruckmassage begonnen wird, desto besser können Folgeschäden vermieden werden.
Neu, digital und flexibel: Das Johanniter-Kurskonzept „Fit in Erster Hilfe“
Mit dem Angebot der Ersten-Hilfe-Kurse wollen die Johanniter Hemmschwellen abbauen, Wissen vermitteln und schlussendlich Menschen auf den Ernstfall vorbereiten. Mit dem neuen Kurskonzept „Fit in Erster Hilfe“ werden künftig Übungssituationen im Erste-Hilfe-Training noch praxisnäher und zeitgemäßer. Es geht lebendig, interaktiv, abwechslungsreich und mit viel Eigeninitiative der Teilnehmenden zu: Szenarien werden digital simuliert und visuell dargestellt. Im Zusammenspiel mit vielen praktischen Übungen sollen die Teilnehmenden sicher in der Anwendung der Ersten Hilfe werden, um später, während eines richtigen Notfalls, routiniert handeln zu können. Mehr Informationen rund um Erste Hilfe und unser Kursangebot finden Sie unter: http://wir-muessen-reden.johanniter.de.
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Teledyne Gas & Flame Detection ist Aussteller der A + A 2019
bodohann, 18:32h
Teledyne Gas & Flame Detection wird auf der A + A 2019 in Düsseldorf vom 05. bis 08. November 2019 das innovative Produktportfolio für stationäre und tragbare Gaswarnsysteme und Flammendetektion sowie Servicedienstleistungen vorstellen.Anwenderzielgruppe für diese Produkte sind die Experten im Bereich Mess- und Regeltechnik.
Das Team von Teledyne Gas & Flame Detection steht für die individuelle Beratung am Stand E20 in Halle 7 zur Verfügung und freut sich auf Ihren Besuch!
Informationen zu Teledyne Gas & Flame Detection:
Teledyne Gas & Flame Detection bietet ein breit gefächertes Portfolio tragbarer und stationärer Gaswarn- sowie Flammendetektionssysteme zur Erkennung von potentiellen Gefahrenquellen in der Atmosphäre an, die in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen, u.a. der Petrochemie, der Energieerzeugung, der Öl- und Gasexploration, der Lebensmittel- und Getränkeherstellung, im Bergbau sowie der Abwasseraufbereitung eingesetzt werden. Die Marken Oldham, Simtronics, GMI und Detcon vereinen 100 Jahre Branchenerfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Standardprodukten sowie kundenspezifischen Applikationen. Die robusten Gaserkennungssysteme zeichnen sich durch optimale Ansprechzeiten sowie eigensichere Sensoren aus und erfüllen alle internationalen Vorschriften und Zulassungen.
Das Team von Teledyne Gas & Flame Detection steht für die individuelle Beratung am Stand E20 in Halle 7 zur Verfügung und freut sich auf Ihren Besuch!
Informationen zu Teledyne Gas & Flame Detection:
Teledyne Gas & Flame Detection bietet ein breit gefächertes Portfolio tragbarer und stationärer Gaswarn- sowie Flammendetektionssysteme zur Erkennung von potentiellen Gefahrenquellen in der Atmosphäre an, die in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen, u.a. der Petrochemie, der Energieerzeugung, der Öl- und Gasexploration, der Lebensmittel- und Getränkeherstellung, im Bergbau sowie der Abwasseraufbereitung eingesetzt werden. Die Marken Oldham, Simtronics, GMI und Detcon vereinen 100 Jahre Branchenerfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Standardprodukten sowie kundenspezifischen Applikationen. Die robusten Gaserkennungssysteme zeichnen sich durch optimale Ansprechzeiten sowie eigensichere Sensoren aus und erfüllen alle internationalen Vorschriften und Zulassungen.
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Mit Mandelli Sistemi Titanteile für die Luftfahrt bearbeiten
bodohann, 18:30h
In Zusammenarbeit mit Redex konzipierte, entwickelte und fertigte Mandelli Sistemi das neue Bearbeitungszentrum Spark 1300 TITANIUM. Mit diesem können nun die von einem Flugzeughersteller in Auftrag gegebenen Strukturbauteile gefräst werden. Dank der hochdynamischen und robusten Spindelantriebe von Redex und des großen Störkreises von bis zu 1300 mm erweist sich die Spark 1300 TI sowohl beim Schruppen als auch beim Schlichten von Werkstücken als besonders leistungsfähig.
Ein strategisch wichtiger Werkstoff für die Luft- und Raumfahrt Titan ist eine leichte, aber sehr widerstandsfähige Legierung, die Konstrukteuren insbesondere in der Luftfahrtindustrie interessante Fertigungsmöglichkeiten eröffnet. Nach der Endbearbeitung wiegt das Teil häufig nur noch 10-15% des Ausgangsmaterials. Daran lässt sich die enorme Zerspanungsrate erkennen. Bei Schmiedeteilen, die mitunter mit großen Aufmaßen hergestellt werden, ist es besonders wichtig, bestimmte Toleranzen einzuhalten.
Denn nur so können Schmiedefehler, Einschlüsse usw. ausgeschlossen werden, die die Dauerfestigkeit tragender Flugzeugteile beeinträchtigen könnten. Deswegen sollte immer großer Wert auf einen hohen Materialabtrag gelegt werden. Leider ist Titan mit einem herkömmlichen Bearbeitungszentrum jedoch nur schwer zu bearbeiten. Titan hält auch hohen Temperaturen und aggressiven Chemikalien stand, hat eine gute spezifische Festigkeit und erfordert daher eine verhältnismäßig langsame Schnittgeschwindigkeit bei hohem Drehmoment.
Das Bearbeitungszentrum Spark 1300 Titanium wurde speziell für die Bearbeitung von Titan entwickelt.
Mandelli Sistemi verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Bearbeitung von Flugzeugkomponenten, namentlich auch in der Bearbeitung von Titanteilen. Allerdings sah sich das Unternehmen unlängst insofern vor neue Herausforderungen gestellt, als für einen Kundenauftrag erstmals ein Drehmoment von bis zu 2500 Nm aufgebracht werden musste. Außerdem sollten die Fertigungszeiten reduziert und die Zerspanungsraten erhöht werden. Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, musste eine neue Spindel entwickelt werden. Und dafür wiederum benötigte Mandelli ein Spindelgetriebe, das mit einem hohen Drehmoment und einer hohen Übersetzung arbeitet. Bei Redex, einem Hersteller fortschrittlicher Getriebe, fand man schließlich, was man suchte: den RAM-Hit, ein zweitstufiges Koaxialgetriebe, das direkt in den RAM integriert wurde.
«Es gibt kaum andere Bearbeitungszentren, mit denen sich Titan so leicht bearbeiten lässt wie mit der Spark 1300 von Mandelli. Wir freuen uns, dass wir mit unserem RAM Hit unseren Beitrag zu diesem technologisch anspruchsvollen Projekt leisten konnten. Denn die Produkte von Redex erfüllen stets die höchsten Anforderungen», erklärt Paolo Stefanoni, Geschäftsführer der italienischen Tochtergesellschaft der REDEX-Gruppe.
Ein strategisch wichtiger Werkstoff für die Luft- und Raumfahrt Titan ist eine leichte, aber sehr widerstandsfähige Legierung, die Konstrukteuren insbesondere in der Luftfahrtindustrie interessante Fertigungsmöglichkeiten eröffnet. Nach der Endbearbeitung wiegt das Teil häufig nur noch 10-15% des Ausgangsmaterials. Daran lässt sich die enorme Zerspanungsrate erkennen. Bei Schmiedeteilen, die mitunter mit großen Aufmaßen hergestellt werden, ist es besonders wichtig, bestimmte Toleranzen einzuhalten.
Denn nur so können Schmiedefehler, Einschlüsse usw. ausgeschlossen werden, die die Dauerfestigkeit tragender Flugzeugteile beeinträchtigen könnten. Deswegen sollte immer großer Wert auf einen hohen Materialabtrag gelegt werden. Leider ist Titan mit einem herkömmlichen Bearbeitungszentrum jedoch nur schwer zu bearbeiten. Titan hält auch hohen Temperaturen und aggressiven Chemikalien stand, hat eine gute spezifische Festigkeit und erfordert daher eine verhältnismäßig langsame Schnittgeschwindigkeit bei hohem Drehmoment.
Das Bearbeitungszentrum Spark 1300 Titanium wurde speziell für die Bearbeitung von Titan entwickelt.
Mandelli Sistemi verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Bearbeitung von Flugzeugkomponenten, namentlich auch in der Bearbeitung von Titanteilen. Allerdings sah sich das Unternehmen unlängst insofern vor neue Herausforderungen gestellt, als für einen Kundenauftrag erstmals ein Drehmoment von bis zu 2500 Nm aufgebracht werden musste. Außerdem sollten die Fertigungszeiten reduziert und die Zerspanungsraten erhöht werden. Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, musste eine neue Spindel entwickelt werden. Und dafür wiederum benötigte Mandelli ein Spindelgetriebe, das mit einem hohen Drehmoment und einer hohen Übersetzung arbeitet. Bei Redex, einem Hersteller fortschrittlicher Getriebe, fand man schließlich, was man suchte: den RAM-Hit, ein zweitstufiges Koaxialgetriebe, das direkt in den RAM integriert wurde.
«Es gibt kaum andere Bearbeitungszentren, mit denen sich Titan so leicht bearbeiten lässt wie mit der Spark 1300 von Mandelli. Wir freuen uns, dass wir mit unserem RAM Hit unseren Beitrag zu diesem technologisch anspruchsvollen Projekt leisten konnten. Denn die Produkte von Redex erfüllen stets die höchsten Anforderungen», erklärt Paolo Stefanoni, Geschäftsführer der italienischen Tochtergesellschaft der REDEX-Gruppe.
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Red Lion Controls kündigt erweiterte Crimson® 3.1-Funktionen an
bodohann, 18:26h
Neue Funktionen optimieren die Filterung und Auswertung von Daten und steigern die Effizienz in der Fertigung Red Lion Controls, ein globaler Experte für Kommunikation, Überwachung und Steuerung in der industriellen Automation und Vernetzung, stellt neue Funktionen seiner preisgekrönten Crimson®-Entwicklungssoftware vor. Die Aktualisierungen umfassen unter anderem eine dynamische Filterung von SQL-Abfragen sowie die Veröffentlichung einer deutschen Version.
Der globale Einsatz von Crimson-basierten Produkten bestätigt die wachsende Schlüsselrolle der Entwicklungssoftware bei der Erfüllung des IIoT-Versprechens. "Wir freuen uns, unseren deutschsprachigen Kunden, die die Crimson Software im Rahmen ihrer eigenen Industrie 4.0-Initiativen einsetzen, jetzt eine lokalisierte Benutzererfahrung zu bieten", kommentiert Kevin Good, Vice President of Sales für Europa, den Nahen Osten und Afrika.
Um die Auswertung von Daten weiter zu optimieren, können Suchbegriffe als Filter für SQL-Abfragen in der neuen Version von Crimson verwendet werden. Operatoren rufen so eine Teilmenge von Daten aus einer SQL-Datenbank nach dynamischen Suchkriterien ab. Die neue Funktion sorgt für höhere Effizienz in der Prozesskontrolle und verkürzt die Reaktionszeit, da schneller auf die richtigen Daten zugegriffen werden. Dies ist entscheidend für die Fehlerbehebung im Produktions- oder Betriebsablauf.
"Diese Funktion ermöglicht den Bedienern von Crimson, Entscheidungen zur Prozessverbesserung schnell und effizient in Echtzeit zu treffen ", sagte Jeff Thornton, Produktmanager für Automatisierungsprodukte bei Red Lion Controls.
Der globale Einsatz von Crimson-basierten Produkten bestätigt die wachsende Schlüsselrolle der Entwicklungssoftware bei der Erfüllung des IIoT-Versprechens. "Wir freuen uns, unseren deutschsprachigen Kunden, die die Crimson Software im Rahmen ihrer eigenen Industrie 4.0-Initiativen einsetzen, jetzt eine lokalisierte Benutzererfahrung zu bieten", kommentiert Kevin Good, Vice President of Sales für Europa, den Nahen Osten und Afrika.
Um die Auswertung von Daten weiter zu optimieren, können Suchbegriffe als Filter für SQL-Abfragen in der neuen Version von Crimson verwendet werden. Operatoren rufen so eine Teilmenge von Daten aus einer SQL-Datenbank nach dynamischen Suchkriterien ab. Die neue Funktion sorgt für höhere Effizienz in der Prozesskontrolle und verkürzt die Reaktionszeit, da schneller auf die richtigen Daten zugegriffen werden. Dies ist entscheidend für die Fehlerbehebung im Produktions- oder Betriebsablauf.
"Diese Funktion ermöglicht den Bedienern von Crimson, Entscheidungen zur Prozessverbesserung schnell und effizient in Echtzeit zu treffen ", sagte Jeff Thornton, Produktmanager für Automatisierungsprodukte bei Red Lion Controls.
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Cognex übernimmt den koreanischen Anbieter von Deep-Learning-basierten Bildverarbeitungs-Lösungen SUALAB
bodohann, 18:18h
Mit der Übernahme verstärkt Cognex™ seine führende Rolle im Bereich der Deep-Learning-basierten Bildverarbeitung und der Automatisierung von Inspektionsanwendungen. Mithilfe des Engineering-Teams und der innovativen Technologien von SUALAB sollen die vorhandenen Fertigkeiten von Cognex im Bereich des Deep Learning ausgebaut werden.
«Dank Deep Learning kann Cognex viele Inspektions-Herausforderungen meistern, die bisher nur von großen Teams menschlicher Prüfer bewältigt werden konnten», sagt Robert J. Willett, Präsident und CEO von Cognex. «Zukünftig können solche Aufgaben durch die industrielle Bildverarbeitung zuverlässiger und kostengünstiger ausgeführt werden», so Dr. Robert J.Shillman, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Cognex. «Wir freuen uns, das Team von SUALAB bei Cognex begrüßen zu dürfen. Es passt hervorragend zu unserer «Work hard, play hard, move fast»-Kultur.»
SUALAB wurde 2013 in Seoul/Korea von Song Kiyoung gegründet. Dieser wird Cognex fortan dabei unterstützen, das weltweit größte Team von Ingenieuren zu führen, welches auf den Einsatz von Deep Learning in industriellen Bildverarbeitungsanwendungen spezialisiert ist.
«Das Ziel von SUALAB stand bereits bei der Gründung des Unternehmens fest: Wir wollten zum globalen Marktführer der Deep-Learning-basierten Bildverarbeitung werden», sagt CEO und SUALAB-Mitbegründer Song Kiyoung. «Mit Cognex haben wir dieses Ziel nun erreicht. Gemeinsam werden wir unser Vorhaben noch intensiver verfolgen, um selbst die komplexesten Bildverarbeitungsanwendungen unserer Kunden noch schneller, leichter und kostengünstiger zu lösen.»
ÜBER COGNEX
Die Cognex Corporation konzipiert, entwickelt, fertigt und vertreibt ein Sortiment mit modernster Bildverarbeitungstechnologie, die Produkte zum «Sehen» befähigt. Zu den Produkten von Cognex gehören 3/4-Barcode-Lesegeräte, Bildverarbeitungssensoren und Bildverarbeitungssysteme, die in Fabriken, Lagern und Vertriebszentren in der ganzen Welt zum Einsatz kommen und dort während des Fertigungs- und Vertriebsprozesses die Artikelqualität vorgeben, messen, prüfen, erkennen und gewährleisten.
Cognex ist weltweit führend in der Bildverarbeitungsbranche und hat bereits mehr als 2 Millionen bildverarbeitungsbasierte Produkte vertrieben, was einem kumulierten Umsatz von 4 Milliarden $ seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1981 entspricht. Die Firmenzentrale von Cognex befindet sich in Natick, Massachusetts. Seine Zweigniederlassungen und Vertriebshändler sitzen in Amerika, Europa und Asien. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Cognex unter www.cognex.com.
«Dank Deep Learning kann Cognex viele Inspektions-Herausforderungen meistern, die bisher nur von großen Teams menschlicher Prüfer bewältigt werden konnten», sagt Robert J. Willett, Präsident und CEO von Cognex. «Zukünftig können solche Aufgaben durch die industrielle Bildverarbeitung zuverlässiger und kostengünstiger ausgeführt werden», so Dr. Robert J.Shillman, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Cognex. «Wir freuen uns, das Team von SUALAB bei Cognex begrüßen zu dürfen. Es passt hervorragend zu unserer «Work hard, play hard, move fast»-Kultur.»
SUALAB wurde 2013 in Seoul/Korea von Song Kiyoung gegründet. Dieser wird Cognex fortan dabei unterstützen, das weltweit größte Team von Ingenieuren zu führen, welches auf den Einsatz von Deep Learning in industriellen Bildverarbeitungsanwendungen spezialisiert ist.
«Das Ziel von SUALAB stand bereits bei der Gründung des Unternehmens fest: Wir wollten zum globalen Marktführer der Deep-Learning-basierten Bildverarbeitung werden», sagt CEO und SUALAB-Mitbegründer Song Kiyoung. «Mit Cognex haben wir dieses Ziel nun erreicht. Gemeinsam werden wir unser Vorhaben noch intensiver verfolgen, um selbst die komplexesten Bildverarbeitungsanwendungen unserer Kunden noch schneller, leichter und kostengünstiger zu lösen.»
ÜBER COGNEX
Die Cognex Corporation konzipiert, entwickelt, fertigt und vertreibt ein Sortiment mit modernster Bildverarbeitungstechnologie, die Produkte zum «Sehen» befähigt. Zu den Produkten von Cognex gehören 3/4-Barcode-Lesegeräte, Bildverarbeitungssensoren und Bildverarbeitungssysteme, die in Fabriken, Lagern und Vertriebszentren in der ganzen Welt zum Einsatz kommen und dort während des Fertigungs- und Vertriebsprozesses die Artikelqualität vorgeben, messen, prüfen, erkennen und gewährleisten.
Cognex ist weltweit führend in der Bildverarbeitungsbranche und hat bereits mehr als 2 Millionen bildverarbeitungsbasierte Produkte vertrieben, was einem kumulierten Umsatz von 4 Milliarden $ seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1981 entspricht. Die Firmenzentrale von Cognex befindet sich in Natick, Massachusetts. Seine Zweigniederlassungen und Vertriebshändler sitzen in Amerika, Europa und Asien. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Cognex unter www.cognex.com.
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Dienstag, 29. Oktober 2019
Die K 2019 hat sich als Weltleitmesse bestätigt
bodohann, 13:53h
Vom 16. bis 23. Oktober präsentierte sich der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) zusammen mit zehn seiner Mitglieder unter einem Dach auf der K-Messe in Düsseldorf. Gemeinsam ziehen sie eine positive Bilanz und bestätigen die K-Messe als absolutes Branchenhighlight.
FSK e.V. gemeinsam mit zehn seiner Mitgliedsunternehmen auf der «K» 2019
Alle 3 Jahre findet die 8-tägige K-Messe in Düsseldorf statt. In der gesamten Kunststoff- und Kautschukindustrie gilt sie als das internationale Branchenhighlight des Jahres 2019. So sieht und bestätigt dies auch der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK), der mit zehn seiner Mitgliedsunternehmen gemeinsam vom 16. bis 23. Oktober auf dem Gelände der Düsseldorfer Messe ausstellte.
«A world of pioneers» war das Motto der Internationalen Fachmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie 2019. «Dieses Motto wurde erfüllt, die K 2019 ist positiv verlaufen. Eine Eintrübung der Konjunkturlage war aber auf der Messe gleichwohl zu spüren. Die K hat ihre Funktion als Weltleitmesse hervorragend erfüllt und der gesamten Kunststoffindustrie die Gelegenheit zum Austausch gegeben», kommentiert Klaus Junginger, FSK-Geschäftsführer und Mitglied des K-Messeausschusses. «225.000 internationale Besucher aus über aus 165 Ländern - so lauten die offiziellen Zahlen der Messegesellschaft Düsseldorf», erklärt Junginger, «und diese spiegelten sich auch durch eine hohe Anzahl an Messekontakten auf unserem Gemeinschaftsstand wider. Darunter waren viele bestehende Kontakte, aber auch zahlreiche neue, vor allem aus dem internationalen Umfeld».
FSK e.V. gemeinsam mit zehn seiner Mitgliedsunternehmen auf der «K» 2019
Alle 3 Jahre findet die 8-tägige K-Messe in Düsseldorf statt. In der gesamten Kunststoff- und Kautschukindustrie gilt sie als das internationale Branchenhighlight des Jahres 2019. So sieht und bestätigt dies auch der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK), der mit zehn seiner Mitgliedsunternehmen gemeinsam vom 16. bis 23. Oktober auf dem Gelände der Düsseldorfer Messe ausstellte.
«A world of pioneers» war das Motto der Internationalen Fachmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie 2019. «Dieses Motto wurde erfüllt, die K 2019 ist positiv verlaufen. Eine Eintrübung der Konjunkturlage war aber auf der Messe gleichwohl zu spüren. Die K hat ihre Funktion als Weltleitmesse hervorragend erfüllt und der gesamten Kunststoffindustrie die Gelegenheit zum Austausch gegeben», kommentiert Klaus Junginger, FSK-Geschäftsführer und Mitglied des K-Messeausschusses. «225.000 internationale Besucher aus über aus 165 Ländern - so lauten die offiziellen Zahlen der Messegesellschaft Düsseldorf», erklärt Junginger, «und diese spiegelten sich auch durch eine hohe Anzahl an Messekontakten auf unserem Gemeinschaftsstand wider. Darunter waren viele bestehende Kontakte, aber auch zahlreiche neue, vor allem aus dem internationalen Umfeld».
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Für ein langes Kettenleben sparsam, sauber, punktgenau: iwis stellt das neue CLA-Schmiersystem für Kettentriebe vor
bodohann, 13:50h
Individuelle Zusammenstellung des CLA-Schmiersystems von iwis
Regelmäßiges Warten und Schmieren sind Grundvoraussetzungen für einen geringen Verschleiß und eine längere Lebensdauer von Kettentrieben. Immerhin können mehr als zwei Drittel aller Fälle von Kettenversagen mit sachgemäßem Nachschmieren vermieden werden.
Grund genug für den Münchner Kettenhersteller iwis, sein Portfolio rund um die Kette um ein serviceorientiertes Produkt zu erweitern: Das neue CLA-Schmiersystem von iwis (CLA = Chain Lubrication Application) gibt mithilfe eines Spezial-Applikators permanent Schmierstoff an den Kettentrieb und andere Komponenten ab - und sorgt damit sparsam, sauber und punktgenau für ein langes Kettenleben.
Wertvolle Schmierstoffersparnis durch den besonders widerstandsfähigen iwis-Applikator
Mit dem neuen Schmiersystem für Kettentriebe hat iwis Engineering, die firmeneigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung, den Fokus auf die Instandhaltung gelegt - Ziel war es, eine Verlängerung der Kettenlebenszeit mithilfe der richtigen Kettenschmierung zu erreichen. Das Ergebnis: Ein hocheffizientes Minimalmengen-Schmiersystem. Der Spezial-Applikator aus hochleistungsfähigem Material dient als Reservoir, von dem aus kontinuierlich kleine Mengen Schmierstoff an die eingesetzte Antriebskette abgegeben werden - und zwar nur dort, wo diese benötigt werden. Das verhindert, dass die Rollenkette im Einsatz mit Schmierstoff mangelversorgt oder unnötig viel Öl auf der Kette und in der Umgebung des Kettentriebs abgegeben wird. Eine umweltfreundliche, «grüne» Lösung, die zudem Kosten senkt und die Gefahr der Kontamination von Anlagen reduziert.
Die CLA-Pumpen können wahlweise separat mit Zeitschaltung betrieben oder unkompliziert in die Maschinen-SPS integriert werden. Die kompakte Größe erleichtert ein nachträgliches Einbauen in vorhandene Maschinen und Anlagen. Mit bis zu 70 bar Pumpendruck können, dank Verteiler, sogar bis zu 16 Schmierpunkte mit ausreichend Öl versorgt werden, ohne dabei die Umgebung zu kontaminieren und wertvollen Schmierstoff zu verschwenden. Die besonderen Applikatoren aus PU-Schaum sind extrem widerstandsfähig und in vielen, auch individuellen Ausführungen erhältlich.
Regelmäßiges Warten und Schmieren sind Grundvoraussetzungen für einen geringen Verschleiß und eine längere Lebensdauer von Kettentrieben. Immerhin können mehr als zwei Drittel aller Fälle von Kettenversagen mit sachgemäßem Nachschmieren vermieden werden.
Grund genug für den Münchner Kettenhersteller iwis, sein Portfolio rund um die Kette um ein serviceorientiertes Produkt zu erweitern: Das neue CLA-Schmiersystem von iwis (CLA = Chain Lubrication Application) gibt mithilfe eines Spezial-Applikators permanent Schmierstoff an den Kettentrieb und andere Komponenten ab - und sorgt damit sparsam, sauber und punktgenau für ein langes Kettenleben.
Wertvolle Schmierstoffersparnis durch den besonders widerstandsfähigen iwis-Applikator
Mit dem neuen Schmiersystem für Kettentriebe hat iwis Engineering, die firmeneigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung, den Fokus auf die Instandhaltung gelegt - Ziel war es, eine Verlängerung der Kettenlebenszeit mithilfe der richtigen Kettenschmierung zu erreichen. Das Ergebnis: Ein hocheffizientes Minimalmengen-Schmiersystem. Der Spezial-Applikator aus hochleistungsfähigem Material dient als Reservoir, von dem aus kontinuierlich kleine Mengen Schmierstoff an die eingesetzte Antriebskette abgegeben werden - und zwar nur dort, wo diese benötigt werden. Das verhindert, dass die Rollenkette im Einsatz mit Schmierstoff mangelversorgt oder unnötig viel Öl auf der Kette und in der Umgebung des Kettentriebs abgegeben wird. Eine umweltfreundliche, «grüne» Lösung, die zudem Kosten senkt und die Gefahr der Kontamination von Anlagen reduziert.
Die CLA-Pumpen können wahlweise separat mit Zeitschaltung betrieben oder unkompliziert in die Maschinen-SPS integriert werden. Die kompakte Größe erleichtert ein nachträgliches Einbauen in vorhandene Maschinen und Anlagen. Mit bis zu 70 bar Pumpendruck können, dank Verteiler, sogar bis zu 16 Schmierpunkte mit ausreichend Öl versorgt werden, ohne dabei die Umgebung zu kontaminieren und wertvollen Schmierstoff zu verschwenden. Die besonderen Applikatoren aus PU-Schaum sind extrem widerstandsfähig und in vielen, auch individuellen Ausführungen erhältlich.
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