Dienstag, 9. Februar 2021
Weland Solutions: Neuer Vertriebs- und Servicepartner für Vertikallifte in Israel
Das schwedische Unternehmen Weland Solutions ist europaweit auf Expansionskurs. In den vergangenen Jahren hat Weland kontinuierlich das Produktprogramm erweitert – zum Beispiel durch den Erwerb des Lagerliftsystem Compact Store erworben. Diese vertikalen, d.h. in die Höhe bauenden Lagersysteme ermöglichen die Einlagerung und Kommissionierung von Kleinteilen auf kleinstem Raum bei kurzen Zugriffszeiten und unterschiedlichen Automatisierungsgraden.

Ein weiterer Schwerpunkt von Weland liegt auf anspruchsvollen Lagerverwaltungssystemen (WMS). Auch andere Arten von Lagersystemen wie Paletten-, Kragarm- und Kleinteilelager gehören zum Portfolio. Dabei wird Jedes einzelne Projekt nach den individuellen Anforderungen des Anwenders geplant und ausgeführt – in Zusammenarbeit mit leistungsfähigen Projektierungs- und Servicepartnern vor Ort.

Kürzlich hat Weland mit der Lagersystem-Service Weiss GmbH in Bad Dürkheim einen kompetenten Projektierungs- und Servicepartner für den deutschen Markt gefunden. Nun verstärkt das Unternehmen seine Vertriebsbasis in Israel: QC-Tech Ltd ist ab sofort Ansprechpartner für alle israelischen Unternehmen, die Bedarf an hochwertiger Lagertechnik und insbesondere an Lagerliftsystemen haben.

Björn Karlsson, Geschäftsführer von Weland Solutions: "Wir freuen uns, mit QC-Tech einen wirklich kompetenten Partner gewonnen zu haben. Der israelische Markt ist für uns von großer Bedeutung, weil dort viele schnell wachsende High-Tech-Unternehmen angesiedelt sind, deren Logistikprozesse die Lagerung von hochwertigen Kleinteilen umfassen - z.B. in den Bereichen Elektronik, Verteidigung, Medizintechnik und Sensorik".

Auch für QC-Tech eröffnet die Zusammenarbeit neue Möglichkeiten. CEO Mical Zluf: "Unser Ziel ist es, unsere Position als führender Technologieanbieter auf dem israelischen Markt zu stärken, der eine qualitativ hochwertige VLM-Lösung präsentiert. Die Produkte von Weland Solutions kommen dabei immer dann zum Einsatz, wenn kundenspezifische Lösungen gefragt sind, die sich durch schnelleres und einfacheres Handling des Lagergutes, Platz- und Zeitersparnis, hohe Fehlersicherheit sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen auszeichnen".

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De Dietrich Process Systems erweitert sein Probenahmesystem Multiprobe um eine neue Funktionalität
In der Pharmazie und der Feinchemie steht das Probenahmesystem Multiprobe von De Dietrich Process Systems für Sicherheit und Vielseitigkeit. Immer wieder passt das renommierte Unternehmen das Gerät an die jeweiligen Anforderungen seiner Kunden an.


Seit vielen Jahren gilt das Multiprobe-System von De Dietrich Process Systems als einfache Lösung, um eine Probenahme unter optimalen Sicherheitsbedingungen durchzuführen. Tatsächlich bietet diese Methode einige Vorteile: Zum einen können repräsentative Proben direkt aus dem Inneren des Reaktors entnommen werden, ohne dass dies irgendeinen Einfluss auf den Prozess hat. Auch Temperatur- und pH-Wert-Messungen sind ohne weiteres möglich. Zum anderen wird die Durchmischung der Medien durch die Wirkung der Multiprobe-Sonde als Stromstörer verbessert. Ob der Reaktor unter Druck oder Vakuum steht, ist für die Funktionsweise des Geräts unerheblich. Da das Mannloch während der Probenahme geschlossen bleiben kann, ist die Probenahme für den Bediener gefahrlos möglich.

Da die Probe während der Reaktion entnommen wird, ist sie tatsächlich repräsentativ. Auf dem kurzen Weg in den Probenahmebehälter erfährt sie keine physikalischen oder chemischen Veränderungen. Für die Probenahme muss weder der Druck im Reaktor reduziert noch die inerten Prozessbedingungen gestört werden. Somit eignet sich das Multiprobe-Gerät vor allem für die Kontrolle von Prozessen, bei denen in der Regel das Risiko einer Kontamination während der Probenahme besteht.


Neue Dosierfunktion

Aufgrund von Kundenbedürfnissen hat De Dietrich Process Systems das Gerät mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet: Nun kann ein Reaktant oder der Katalysator direkt in das Reaktionsmedium eingeführt werden.
Die neue Funktion wurde ausgehend von verschiedenen kundenspezifischen Vorgaben entwickelt und in das System integriert. Auf diese Weise kann eine genau definierte, auch sehr kleine Flüssigkeitsmengen von nur einigen Gramm in kürzester Zeit, also zum Beispiel in wenigen Sekunden, direkt ins Innere des Reaktorbehälters eingeleitet werden. Das System ist so ausgelegt, dass die gesamte gewünschte Menge vollständig ins Reaktionsmedium gelangt.
Dass diese neue Funktion wie erwartet funktioniert, kann De Dietrich Process Systems im unternehmenseigenem Testzentrum vorab einige Machbarkeitstests durchführen. Ausgenommen sind Tests, bei denen bestimmte toxische oder gefährliche Produkte zum Einsatz kommen.

Dank seiner kompakten Bauweise kann das Multiprobe-Gerät sowohl in kleinen als auch in großen Reaktoren und selbst bei beengten Platzverhältnissen eingesetzt werden. Für die Durchführung sämtlicher Funktionen ist nur ein Stutzen auf dem Reaktor notwendig. Dadurch bleiben alle anderen Stutzen für etwaige weitere Aufgaben frei. Des Weiteren verfügt das Gerät auch über eine Reinigungsfunktion, mit der der gesamte Probenahmekreislauf mit einem geeigneten Lösungsmittel gespült werden kann.

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