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Montag, 16. September 2019
EMO Hannover 2019 schiebt Investitionen an mit Feuerwerk an neuen Technologien Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und Digitales, eröffnet die Weltleitmesse der Metallbearbeitung
bodohann, 18:11h
Heute eröffnete Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, gemeinsam mit Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, dem Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom Adel Al-Saleh, dem Cecimo-Präsidenten Dr. Roland Feichtl und EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker die Weltleitmesse EMO Hannover 2019. Sechs Tage lang wird Hannover wieder Mekka der internationalen Produktionstechnik sein. Mehr als 2.200 Aussteller aus 48 Ländern zeigen ihre Neuheiten für die industrielle Fertigung unter dem Motto „Smart technologies driving tomorrow’s production!“
„Nachdem etliche Jahre sattsam über Digitalisierung und Vernetzung diskutiert wurde, kommt sie jetzt in der Realität der Produktion an“, sagt Carl Martin Welcker anlässlich der Eröffnungspressekonferenz in Hannover. Die Fabrik wird smart, Maschinen und Werkzeuge werden intelligent. Sie kommunizieren miteinander und heben die Produktion auf eine neue Qualitätsstufe. Viele Aussteller haben dazu Angebote. Allein zum Stichwort Industrie 4.0 finden sich über 2.000 Einträge auf der EMO-Website.
EMO Hannover zeigt Lösungen für die Megathemen
Große Herausforderungen und Chancen sieht Welcker im Transformationsprozess des größten Abnehmers Automobilindustrie. „Die Elektrifizierung wird nicht durch Schalterumlegen über Nacht kommen. Vielmehr wird es noch viele optimierte Verbrennungsmotoren geben, allein oder in Kombination mit Hybridantrieben“, sagt er. Die Einführung neuer Antriebstechnologien wird zweifellos einzelne Fertigungsprozesse, wie wir sie heute kennen, verändern. Der EMO-Generalkommissar fordert jedoch, dass es für höchst unterschiedliche Anforderungen auch höchst differenzierte Lösungen geben müsse, für Pkw, Nutzfahrzeug, Motorrad, Flugzeug, Schiffsmotor, mobile Maschine oder E-Bike.
Für 2030 haben Forscher der FEV Consulting einen globalen Anteil voll elektrifizierter Fahrzeuge von 19 Prozent berechnet. Das bezieht sich auf 118 Mio. Neuzulassungen, die gegenüber 2017 weitgehend stabil bleiben sollen. Sie sprechen darüber hinaus von 64 Prozent weniger Wertschöpfung im Fertigungsprozess beim reinen Elektroantrieb und 24 Prozent höherer Wertschöpfung beim Plug-in-Hybrid.
In diesem Szenario können wegfallende Bereiche in der Fertigung potenziell über neue Anforderungen kompensiert werden. Effizienzverbesserungen bei den verbleibenden Verbrennungsmotoren und Getrieben durch optimierte Oberflächen, die Reduzierung von Geräuschemissionen, der Schutz vor Bauteilverschleiß, der im Hybrid durch das Umschalten von Elektroantrieb auf Verbrennungsmodus bei schneller Fahrt umso intensiver auftritt, die Neuauslegung von Bremssystemen, die wegen der hohen Batteriegewichte benötigt wird, – dies alles verlangt neue bzw. veränderte Produktionsprozesse. Hinzu kommt die flächendeckende Ausrüstung mit Turboladern. Auch für die Fertigung elektrischer Schlüsselkomponenten wie Batterien und Traktions-motoren, aber auch der Leistungselektronik, werden neue komplexe Produktionssysteme benötigt.
Nachhaltigkeit ist Geschäftsmodell der Werkzeugmaschinenindustrie
Um die ehrgeizigen Klimaschutzziele bis 2030 zu erreichen, wird es ohne intelligente Technik letztendlich nicht gehen. Bei allen Fortschritten stehen immer die Industrieproduktion und damit die Werkzeugmaschine als so genannter Enabler im Fokus. Weniger Energie- und Materialverbrauch, höhere Effizienz bei den Prozessen und gleichzeitig höhere Qualität der Produkte lauten die Anforderungen. „Tatsächlich leistet die Werkzeugmaschinenindustrie dazu einen ganz wichtigen Beitrag, denn Effizienz und Vermeidung von Verschwendung sind quasi ihr Geschäftsmodell“, weiß Welcker.
„Nachdem etliche Jahre sattsam über Digitalisierung und Vernetzung diskutiert wurde, kommt sie jetzt in der Realität der Produktion an“, sagt Carl Martin Welcker anlässlich der Eröffnungspressekonferenz in Hannover. Die Fabrik wird smart, Maschinen und Werkzeuge werden intelligent. Sie kommunizieren miteinander und heben die Produktion auf eine neue Qualitätsstufe. Viele Aussteller haben dazu Angebote. Allein zum Stichwort Industrie 4.0 finden sich über 2.000 Einträge auf der EMO-Website.
EMO Hannover zeigt Lösungen für die Megathemen
Große Herausforderungen und Chancen sieht Welcker im Transformationsprozess des größten Abnehmers Automobilindustrie. „Die Elektrifizierung wird nicht durch Schalterumlegen über Nacht kommen. Vielmehr wird es noch viele optimierte Verbrennungsmotoren geben, allein oder in Kombination mit Hybridantrieben“, sagt er. Die Einführung neuer Antriebstechnologien wird zweifellos einzelne Fertigungsprozesse, wie wir sie heute kennen, verändern. Der EMO-Generalkommissar fordert jedoch, dass es für höchst unterschiedliche Anforderungen auch höchst differenzierte Lösungen geben müsse, für Pkw, Nutzfahrzeug, Motorrad, Flugzeug, Schiffsmotor, mobile Maschine oder E-Bike.
Für 2030 haben Forscher der FEV Consulting einen globalen Anteil voll elektrifizierter Fahrzeuge von 19 Prozent berechnet. Das bezieht sich auf 118 Mio. Neuzulassungen, die gegenüber 2017 weitgehend stabil bleiben sollen. Sie sprechen darüber hinaus von 64 Prozent weniger Wertschöpfung im Fertigungsprozess beim reinen Elektroantrieb und 24 Prozent höherer Wertschöpfung beim Plug-in-Hybrid.
In diesem Szenario können wegfallende Bereiche in der Fertigung potenziell über neue Anforderungen kompensiert werden. Effizienzverbesserungen bei den verbleibenden Verbrennungsmotoren und Getrieben durch optimierte Oberflächen, die Reduzierung von Geräuschemissionen, der Schutz vor Bauteilverschleiß, der im Hybrid durch das Umschalten von Elektroantrieb auf Verbrennungsmodus bei schneller Fahrt umso intensiver auftritt, die Neuauslegung von Bremssystemen, die wegen der hohen Batteriegewichte benötigt wird, – dies alles verlangt neue bzw. veränderte Produktionsprozesse. Hinzu kommt die flächendeckende Ausrüstung mit Turboladern. Auch für die Fertigung elektrischer Schlüsselkomponenten wie Batterien und Traktions-motoren, aber auch der Leistungselektronik, werden neue komplexe Produktionssysteme benötigt.
Nachhaltigkeit ist Geschäftsmodell der Werkzeugmaschinenindustrie
Um die ehrgeizigen Klimaschutzziele bis 2030 zu erreichen, wird es ohne intelligente Technik letztendlich nicht gehen. Bei allen Fortschritten stehen immer die Industrieproduktion und damit die Werkzeugmaschine als so genannter Enabler im Fokus. Weniger Energie- und Materialverbrauch, höhere Effizienz bei den Prozessen und gleichzeitig höhere Qualität der Produkte lauten die Anforderungen. „Tatsächlich leistet die Werkzeugmaschinenindustrie dazu einen ganz wichtigen Beitrag, denn Effizienz und Vermeidung von Verschwendung sind quasi ihr Geschäftsmodell“, weiß Welcker.
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Carbon-Vakuumgreifer von Coval - damit ist jeder Cobot bestens ausgerüstet
bodohann, 17:27h
Die Nachfrage nach kollaborativen Robotern oder Cobots, wie sie in der Branche genannt werden, steigt rasant. Es ist zu erwarten, dass 2021 60% mehr Roboter verkauft werden als noch 2017. (Quelle Technavio)
Um der steigenden Nachfrage nachzukommen, entwickelt Coval einige neue periphere Bauteile für seine Sauggreifer. COVAL Carbon-Vakuumgreifer der CVGC-Serie ist die erste Produktreihe, die auf den Markt kommt.
Wie der Name schon sagt, besteht die Aufgabe kollaborativer Roboter darin, mit den Maschinenbedienern zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise sollen die Roboter vielseitiger eingesetzt, sich wiederholende Aufgaben vermieden, Muskel- und Skeletterkrankungen bei den Mitarbeitern verhindert und die Produktivität gesteigert werden. Um diese Ziele erreichen zu können, müssen die Roboter über effiziente Werkzeuge verfügen. Aus diesem Grund wird Coval eine ganze Reihe von Greifwerkzeuge entwickeln und vermarkten.
Der COVAL CVGC Carbon-Vakuumgreifer ist das erste Produkt das eingeführt wird. Der Greifer ist nicht einfach die Anpassung eines bereits bestehenden Produkts, sondern eine universell einsetzbare Komponente, die zu verschiedenen Cobot-Modellen passt. Er lässt sich mühelos in die Roboter integrieren, so dass deren Stärken voll zur Geltung kommen. Dies sind die Vorteile des neuen Greifers:
- geringes Gewicht (< 1 kg für das kleinste Modell): Aufgrund seiner Kohlefaser-Konstruktion bleibt die Traglast des Roboters weitestgehend erhalten.
- vielseitig einsetzbar durch schnelle Montage und Demontage ohne Einsatz eines Spezialwerkzeugs.
- Schutz des Bedieners durch eine flexible Schaumstoffumhüllung.
- Kompaktheit: Vakuumerzeuger, Steuerung, Vakuumschalter und Schalldämpfer befinden sich in einem Block.
- Vielseitigkeit: Dank der Schaumstoffauflage passt sich der Greifer den unterschiedlichsten Werkstücken an. Diese sind in drei Abmessungen erhältlich (150 x 150 mm, 240 x 120 mm, 320 x 160 mm).
Vielseitig in der Anwendung
Mit diesem ultraleichten Vakuumgreifer von COVAL wird jeder Roboter zu einem Werkzeug, mit dem sich einerseits die Produktivität steigern lässt, andererseits auch die Gesundheit der Bediener geschützt ist. Dies gilt für eine ganze Reihe von Branchen, darunter die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, die Kunststofftechnik usw.
Dank des umfangreichen Fachwissens, das in die Konstruktion des Sauggreifers eingeflossen ist, kann der CVGC heute von Herstellern, Integratoren und Anwendern eingesetzt werden. Er eignet sich zum Palettieren wie zum Greifen von Kartons oder Kunststoffteilen sowie für zahlreiche andere Anwendungen.
Um der steigenden Nachfrage nachzukommen, entwickelt Coval einige neue periphere Bauteile für seine Sauggreifer. COVAL Carbon-Vakuumgreifer der CVGC-Serie ist die erste Produktreihe, die auf den Markt kommt.
Wie der Name schon sagt, besteht die Aufgabe kollaborativer Roboter darin, mit den Maschinenbedienern zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise sollen die Roboter vielseitiger eingesetzt, sich wiederholende Aufgaben vermieden, Muskel- und Skeletterkrankungen bei den Mitarbeitern verhindert und die Produktivität gesteigert werden. Um diese Ziele erreichen zu können, müssen die Roboter über effiziente Werkzeuge verfügen. Aus diesem Grund wird Coval eine ganze Reihe von Greifwerkzeuge entwickeln und vermarkten.
Der COVAL CVGC Carbon-Vakuumgreifer ist das erste Produkt das eingeführt wird. Der Greifer ist nicht einfach die Anpassung eines bereits bestehenden Produkts, sondern eine universell einsetzbare Komponente, die zu verschiedenen Cobot-Modellen passt. Er lässt sich mühelos in die Roboter integrieren, so dass deren Stärken voll zur Geltung kommen. Dies sind die Vorteile des neuen Greifers:
- geringes Gewicht (< 1 kg für das kleinste Modell): Aufgrund seiner Kohlefaser-Konstruktion bleibt die Traglast des Roboters weitestgehend erhalten.
- vielseitig einsetzbar durch schnelle Montage und Demontage ohne Einsatz eines Spezialwerkzeugs.
- Schutz des Bedieners durch eine flexible Schaumstoffumhüllung.
- Kompaktheit: Vakuumerzeuger, Steuerung, Vakuumschalter und Schalldämpfer befinden sich in einem Block.
- Vielseitigkeit: Dank der Schaumstoffauflage passt sich der Greifer den unterschiedlichsten Werkstücken an. Diese sind in drei Abmessungen erhältlich (150 x 150 mm, 240 x 120 mm, 320 x 160 mm).
Vielseitig in der Anwendung
Mit diesem ultraleichten Vakuumgreifer von COVAL wird jeder Roboter zu einem Werkzeug, mit dem sich einerseits die Produktivität steigern lässt, andererseits auch die Gesundheit der Bediener geschützt ist. Dies gilt für eine ganze Reihe von Branchen, darunter die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, die Kunststofftechnik usw.
Dank des umfangreichen Fachwissens, das in die Konstruktion des Sauggreifers eingeflossen ist, kann der CVGC heute von Herstellern, Integratoren und Anwendern eingesetzt werden. Er eignet sich zum Palettieren wie zum Greifen von Kartons oder Kunststoffteilen sowie für zahlreiche andere Anwendungen.
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Mit Hightech-Beschichtung gegen Korrosion und Verschleiß: Die neuen b.triton-Hochleistungsrollenketten von iwis
bodohann, 17:23h
Dort wo Bauteile den Gezeiten ausgesetzt sind oder strengen Reinigungsvorschriften unterliegen, stoßen Materialien mit herkömmlichen Beschichtungstechnologien an ihre Grenzen: Rollenketten, die in Häfen, in der Lebensmittelindustrie oder der Gebäudetechnik eingesetzt werden, verlieren schnell ihre Eigenschaften. Mit der neuen b.triton-Produktserie setzt der Münchner Kettenhersteller iwis rauen Betriebs- und Umweltbedingungen eine Hochleistungsrollenkette mit einer innovativen Beschichtungskombination entgegen.Die neue iwis b.triton-Hochleistungsrollenkette ist besonders beständig gegen Korrosion und Verschleiß.
Dank einer hochleistungsfähigen Zink-Flake-Technologie in Kombination mit einer speziellen Oberflächenbehandlung hat die JWIS-b.triton-Kette eine höhere Korrosionsbeständigkeit als vergleichbare Wettbewerbsprodukte auf dem Markt. Das haben genormte Korrosionsprüfungen gezeigt. Damit ist sie besonders nachhaltig - und das schont die Umwelt. Noch ein Plus in Sachen Umweltfreundlichkeit: Die neue Rollenkette besteht aus RoHS-konformen Materialien und ist frei von sechswertigem Chrom (CrVI).
Die Neuentwicklung basiert auf der Festigkeit von Carbonstahl-Ketten, kombiniert mit speziellen Oberflächenbeschichtungen - so können die Ketten gezielt in hochkorrosiven Umgebungen eingesetzt werden, in denen die hohen Dauerfestigkeiten und Bruchkräfte von Carbonstahl-Ketten erforderlich sind. Insbesondere die spezielle Zink-Flake-Beschichtung zeichnet sich durch ihre sehr hohe Haftbarkeit am Grundmaterial aus. Dabei wird die Rollenkette auch bei hoher Beanspruchung vor Korrosion geschützt. Das wurde in einem weiteren Salzsprühnebeltest mit bereits gelaufenen Ketten bestätigt.
Speziell beschichtete Hülsen und Bolzen reduzieren den Verschleiß im Kettengelenk der JWIS-b.triton-Kette. Die fließgepressten Hülsen und Rollen sorgen für eine noch bessere Korrosionsbeständigkeit, eine reduzierte Einlauflängung und einen ruhigeren Lauf der Kette. Der neue, gezielt für die Anwendungsgebiete der b.triton-Ketten zugeschnittene Schmierstoff iwiDUR-G sorgt für zusätzlichen Schutz vor Verschleiß und Korrosion. Damit sind JWIS-b.triton-Ketten in einem Temperaturbereich von -10 bis +130 °C einsetzbar - mit einer alternativen Hochtemperaturschmierung lässt sich der Einsatzbereich auf bis zu 150 °C erweitern.
Der Münchner Kettenspezialist iwis bietet eine breite Produktpalette für sämtliche Anwendungen in der Antriebs- und Fördertechnik. Das komplette Produktprogramm umfasst unter anderem Präzisions- und Hochleistungsrollenketten, Förderketten, wartungsfreie und korrosionsbeständige Ketten, Stauförderketten, Flyerketten, Scharnierbandketten, Hohlbolzenketten, Dosen- und Tubenketten für Industrieanwendungen, Ketten und Zubehör für Landmaschinen sowie Kettentriebsysteme für die Automobilindustrie.
Die speziell beschichteten Einzelteile der b.triton- Kette unterstützen deren Langlebigkeit.
• b.triton-Innen- und -Außenlaschen (1): Hervorragender Schutz vor Korrosion durch High-Performance-Beschichtung
• b.triton-Hülsen (2): Schutz vor eindringenden Medien und Rost durch Fließpressverfahren und verschleißmindernde Spezialbeschichtung
• b.triton-Rollen (3): Ruhiger Lauf der Kette und Schutz vor Korrosion durch nahtlose Teile und Spezialbeschichtung
• b.triton-Bolzen (4): Korrosionsschutz kombiniert mit optimalen Verschleißlaufeigenschaften
Im genormten Salzsprühnebeltest beweisen die b.triton-Rollenketten von iwis die hohe Korrosionsbeständigkeit.
Dank einer hochleistungsfähigen Zink-Flake-Technologie in Kombination mit einer speziellen Oberflächenbehandlung hat die JWIS-b.triton-Kette eine höhere Korrosionsbeständigkeit als vergleichbare Wettbewerbsprodukte auf dem Markt. Das haben genormte Korrosionsprüfungen gezeigt. Damit ist sie besonders nachhaltig - und das schont die Umwelt. Noch ein Plus in Sachen Umweltfreundlichkeit: Die neue Rollenkette besteht aus RoHS-konformen Materialien und ist frei von sechswertigem Chrom (CrVI).
Die Neuentwicklung basiert auf der Festigkeit von Carbonstahl-Ketten, kombiniert mit speziellen Oberflächenbeschichtungen - so können die Ketten gezielt in hochkorrosiven Umgebungen eingesetzt werden, in denen die hohen Dauerfestigkeiten und Bruchkräfte von Carbonstahl-Ketten erforderlich sind. Insbesondere die spezielle Zink-Flake-Beschichtung zeichnet sich durch ihre sehr hohe Haftbarkeit am Grundmaterial aus. Dabei wird die Rollenkette auch bei hoher Beanspruchung vor Korrosion geschützt. Das wurde in einem weiteren Salzsprühnebeltest mit bereits gelaufenen Ketten bestätigt.
Speziell beschichtete Hülsen und Bolzen reduzieren den Verschleiß im Kettengelenk der JWIS-b.triton-Kette. Die fließgepressten Hülsen und Rollen sorgen für eine noch bessere Korrosionsbeständigkeit, eine reduzierte Einlauflängung und einen ruhigeren Lauf der Kette. Der neue, gezielt für die Anwendungsgebiete der b.triton-Ketten zugeschnittene Schmierstoff iwiDUR-G sorgt für zusätzlichen Schutz vor Verschleiß und Korrosion. Damit sind JWIS-b.triton-Ketten in einem Temperaturbereich von -10 bis +130 °C einsetzbar - mit einer alternativen Hochtemperaturschmierung lässt sich der Einsatzbereich auf bis zu 150 °C erweitern.
Der Münchner Kettenspezialist iwis bietet eine breite Produktpalette für sämtliche Anwendungen in der Antriebs- und Fördertechnik. Das komplette Produktprogramm umfasst unter anderem Präzisions- und Hochleistungsrollenketten, Förderketten, wartungsfreie und korrosionsbeständige Ketten, Stauförderketten, Flyerketten, Scharnierbandketten, Hohlbolzenketten, Dosen- und Tubenketten für Industrieanwendungen, Ketten und Zubehör für Landmaschinen sowie Kettentriebsysteme für die Automobilindustrie.
Die speziell beschichteten Einzelteile der b.triton- Kette unterstützen deren Langlebigkeit.
• b.triton-Innen- und -Außenlaschen (1): Hervorragender Schutz vor Korrosion durch High-Performance-Beschichtung
• b.triton-Hülsen (2): Schutz vor eindringenden Medien und Rost durch Fließpressverfahren und verschleißmindernde Spezialbeschichtung
• b.triton-Rollen (3): Ruhiger Lauf der Kette und Schutz vor Korrosion durch nahtlose Teile und Spezialbeschichtung
• b.triton-Bolzen (4): Korrosionsschutz kombiniert mit optimalen Verschleißlaufeigenschaften
Im genormten Salzsprühnebeltest beweisen die b.triton-Rollenketten von iwis die hohe Korrosionsbeständigkeit.
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Donnerstag, 5. September 2019
Metrologisch Zertifizierte Netzanalyse in völlig neuer DimensionMobile Netzqualitäts- und Energieüberwachung auf den Punkt gebracht
bodohann, 18:01h
Stromnetze stellen sicher, dass Verbraucher zu jeder Zeit mit elektrischer Energie versorgt werden können.
Dabei variieren die Anforderungen an die Menge, Verfügbarkeit und Qualität der Energie und werden deshalb vertraglich zwischen dem Verbraucher und dem Lieferant vereinbart. So soll ein störungsfreier Betrieb sichergestellt werden, ohne andere Energieverbraucher am gleichen Netz übermässig zu beeinflussen.
Gerade im Kontext der Netzqualität steigen jedoch die Probleme durch Beeinflussungen rasant an. Dies nicht zuletzt verursacht durch das Verbraucherverhalten im Sinne der AC-DC-Spannungswandlung und der dadurch immer schwieriger werdenden Planbarkeit der Energie (z. B. beim Thema der E-Mobilität). Aber auch die unzähligen und wachsenden dezentralen Einspeisepunkte, z. B. durch PV-Anlagen, bereiten den Versorgern immer mehr Probleme und die Vertragseinhaltung wird dadurch erschwert. Netzprobleme erkennen und Abhilfe schaffen Bei der Bewertung der Netzqualität können zwei Arten von Messungen dienlich sein. Zum einen nutzt man ein permanentes Messverfahren, um den 24/7-Betrieb zu unterstützen. Diese Messung soll möglichst unterbrechungsfrei und dauerhaft das System überwachen und dabei kontinuierlich relevante Informationen an den Betreiber übermitteln (z. B. mit dem LINAX PQ3000 oder PQ5000). Zum anderen wird das so genannte mobile Messverfahren eingesetzt, um vor Ort im Störfall oder auch bei periodischen Kontrollen mittels Messkampagnen ein aktuelles Bild des elektrischen Netzes zu erhalten. Für diesen Anwendungsfall führt die Camille Bauer Metrawatt AG nun das metrologisch zertifizierte LINAX PQ5000 MOBILE am Markt ein.
Technologisch auf den Punkt gebracht
Das Netzqualitäts-Messgerät der Serie LINAX PQ5000 MOBILE basiert auf den technologischen Eckdaten der Familie PQ3000 und PQ5000 und betrachtet die Qualität der elektrischen Versorgung. Mit Hilfe der mobilen Messlösung LINAX PQ5000 MOBILE lassen sich die betriebsrelevanten Aspekte der Energieversorgung überprüfen.
Diese werden charakterisiert in der Qualität der Versorgung, der Verfügbarkeit der Versorgung, der Bewertung von Änderungen oder Verbesserungsmassnahmen als auch der Energiefluss-Analyse. Dabei können mittels dem innovativen und neu verfügbaren PQ-EASY REPORT über einen Webbrowser die statistischen Berichte der Netzqualität direkt aus dem Messgerät erzeugt werden. Die Berichte folgen Standards gemäss EN50160, IEC61000-2-2, IEC61000-2-4 und IEC610002-12, GB/T (China) und IEEE519 und sind ohne externe Software kosteneffizient abrufbar. Des Weiteren ist die Eingabe und Auswahl individueller Grenzwertstandards möglich. Der Zeitrahmen der statistischen Betrachtung ist flexibel vom Anwender einstellbar, sollte aber 7 Tage gemäss Standard nicht unterschreiten. Der Umfang der Berichte kann mittels dem einzigartigen PQ-EASY REPORT in drei Stufen ausgewählt werden. Eine Konformitäts-Übersicht, eine Übersicht mit Statistik-Details und eine Übersicht mit Statistik-Details als auch einer Ereignisübersicht. Für die Berichtserstellung im PQ-EASY REPORT können Kunden zudem ihr eigenes Firmenlogo verwenden.
Die Kommunikation zur Datenanalyse als auch zur Statusmeldung zum Laptop, Desktop, Tablet oder Smartphone ist entweder via eingebaute WLAN oder LAN-Schnittstelle möglich. Ein Datenexport der Lastprofile, Kurvenform und Ereignislisten ist via CSV-Datei möglich. Während der Messung kommt das Gerät auch gänzlich ohne externe Kommunikation aus, da die Start-Stopp-Einrichtung direkt auf dem Gerät erfolgen kann. So können auch Applikationen bedient werden, die kein LAN oder auch WLAN in ihrer Umgebung zulassen.
Der LINAX PQ5000 MOBILE wird in einem robusten und wasserdichten Gehäuse verbaut und ist abschliessbar. Die jeweilige Strom-Messung erfolgt entweder über ein Stromzangenset oder Rogowoski-Spulen. Dabei wird die Spannung direkt über abgesicherte Spannungsabgriffe gemessen. Als Option kann zusätzlich eine GPS-Zeitsynchronisation bestellt werden, um im Feld die Messdaten mit dem korrekten Zeitstempel abzubilden.
Der Vorteil zum Einsatz eines PQ5000 MOBILE
Durch die metrologische Zertifizierung des LINAX PQ5000 MOBILE folgt die Camille Bauer Metrawatt AG Ihrem Ansatz, Präzision nicht nur im Datenblatt auszuweisen, sondern diese auch an höchster Stelle metrologisch zertifizieren zu lassen. Aus diesem Grunde wird gewährleistet, dass alle normenrelevanten Daten rückführbar korrekt sind und der Anwender gezielt die richtigen Massnahmen ableiten kann. Basierend auf dem letzten Technologiestandard bietet der LINAX PQ5000 MOBILE zudem einen sehr hohen Grad an den Anspruch auf Preis-Leistung. Dies nicht zuletzt begründet dadurch, dass der LINAX PQ5000 MOBILE autark ohne externe Software auskommt, da die Analyse über einen integrierten Webbrowser und mittels PQ-EASY REPORT erfolgen kann. Eben alles auf den Punkt gebracht!
Dabei variieren die Anforderungen an die Menge, Verfügbarkeit und Qualität der Energie und werden deshalb vertraglich zwischen dem Verbraucher und dem Lieferant vereinbart. So soll ein störungsfreier Betrieb sichergestellt werden, ohne andere Energieverbraucher am gleichen Netz übermässig zu beeinflussen.
Gerade im Kontext der Netzqualität steigen jedoch die Probleme durch Beeinflussungen rasant an. Dies nicht zuletzt verursacht durch das Verbraucherverhalten im Sinne der AC-DC-Spannungswandlung und der dadurch immer schwieriger werdenden Planbarkeit der Energie (z. B. beim Thema der E-Mobilität). Aber auch die unzähligen und wachsenden dezentralen Einspeisepunkte, z. B. durch PV-Anlagen, bereiten den Versorgern immer mehr Probleme und die Vertragseinhaltung wird dadurch erschwert. Netzprobleme erkennen und Abhilfe schaffen Bei der Bewertung der Netzqualität können zwei Arten von Messungen dienlich sein. Zum einen nutzt man ein permanentes Messverfahren, um den 24/7-Betrieb zu unterstützen. Diese Messung soll möglichst unterbrechungsfrei und dauerhaft das System überwachen und dabei kontinuierlich relevante Informationen an den Betreiber übermitteln (z. B. mit dem LINAX PQ3000 oder PQ5000). Zum anderen wird das so genannte mobile Messverfahren eingesetzt, um vor Ort im Störfall oder auch bei periodischen Kontrollen mittels Messkampagnen ein aktuelles Bild des elektrischen Netzes zu erhalten. Für diesen Anwendungsfall führt die Camille Bauer Metrawatt AG nun das metrologisch zertifizierte LINAX PQ5000 MOBILE am Markt ein.
Technologisch auf den Punkt gebracht
Das Netzqualitäts-Messgerät der Serie LINAX PQ5000 MOBILE basiert auf den technologischen Eckdaten der Familie PQ3000 und PQ5000 und betrachtet die Qualität der elektrischen Versorgung. Mit Hilfe der mobilen Messlösung LINAX PQ5000 MOBILE lassen sich die betriebsrelevanten Aspekte der Energieversorgung überprüfen.
Diese werden charakterisiert in der Qualität der Versorgung, der Verfügbarkeit der Versorgung, der Bewertung von Änderungen oder Verbesserungsmassnahmen als auch der Energiefluss-Analyse. Dabei können mittels dem innovativen und neu verfügbaren PQ-EASY REPORT über einen Webbrowser die statistischen Berichte der Netzqualität direkt aus dem Messgerät erzeugt werden. Die Berichte folgen Standards gemäss EN50160, IEC61000-2-2, IEC61000-2-4 und IEC610002-12, GB/T (China) und IEEE519 und sind ohne externe Software kosteneffizient abrufbar. Des Weiteren ist die Eingabe und Auswahl individueller Grenzwertstandards möglich. Der Zeitrahmen der statistischen Betrachtung ist flexibel vom Anwender einstellbar, sollte aber 7 Tage gemäss Standard nicht unterschreiten. Der Umfang der Berichte kann mittels dem einzigartigen PQ-EASY REPORT in drei Stufen ausgewählt werden. Eine Konformitäts-Übersicht, eine Übersicht mit Statistik-Details und eine Übersicht mit Statistik-Details als auch einer Ereignisübersicht. Für die Berichtserstellung im PQ-EASY REPORT können Kunden zudem ihr eigenes Firmenlogo verwenden.
Die Kommunikation zur Datenanalyse als auch zur Statusmeldung zum Laptop, Desktop, Tablet oder Smartphone ist entweder via eingebaute WLAN oder LAN-Schnittstelle möglich. Ein Datenexport der Lastprofile, Kurvenform und Ereignislisten ist via CSV-Datei möglich. Während der Messung kommt das Gerät auch gänzlich ohne externe Kommunikation aus, da die Start-Stopp-Einrichtung direkt auf dem Gerät erfolgen kann. So können auch Applikationen bedient werden, die kein LAN oder auch WLAN in ihrer Umgebung zulassen.
Der LINAX PQ5000 MOBILE wird in einem robusten und wasserdichten Gehäuse verbaut und ist abschliessbar. Die jeweilige Strom-Messung erfolgt entweder über ein Stromzangenset oder Rogowoski-Spulen. Dabei wird die Spannung direkt über abgesicherte Spannungsabgriffe gemessen. Als Option kann zusätzlich eine GPS-Zeitsynchronisation bestellt werden, um im Feld die Messdaten mit dem korrekten Zeitstempel abzubilden.
Der Vorteil zum Einsatz eines PQ5000 MOBILE
Durch die metrologische Zertifizierung des LINAX PQ5000 MOBILE folgt die Camille Bauer Metrawatt AG Ihrem Ansatz, Präzision nicht nur im Datenblatt auszuweisen, sondern diese auch an höchster Stelle metrologisch zertifizieren zu lassen. Aus diesem Grunde wird gewährleistet, dass alle normenrelevanten Daten rückführbar korrekt sind und der Anwender gezielt die richtigen Massnahmen ableiten kann. Basierend auf dem letzten Technologiestandard bietet der LINAX PQ5000 MOBILE zudem einen sehr hohen Grad an den Anspruch auf Preis-Leistung. Dies nicht zuletzt begründet dadurch, dass der LINAX PQ5000 MOBILE autark ohne externe Software auskommt, da die Analyse über einen integrierten Webbrowser und mittels PQ-EASY REPORT erfolgen kann. Eben alles auf den Punkt gebracht!
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Ein Stand - zehn starke Partner: FSK gemeinsam mit seinen Mitgliedern auf der K-Messe
bodohann, 17:58h
Vom 16. bis 23. Oktober zeigt der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) auf der K-Messe in Düsseldorf zusammen mit zehn seiner Mitgliedsunternehmen geballte Branchenkompetenz gemeinsam auf einem Stand in Halle 7a, Stände B26-35 und C25.Besuchen Sie den FSK und seine Mitglieder auf der K 2019: Halle 7a, Stände B26-35 und C25.
Die in 3-jährigem Turnus stattfindende K-Messe stellt dieses Jahr als internationale Leitmesse für Kunststoffe und Kautschuk das Branchenhighlight des Jahres dar. Die Düsseldorfer Messe öffnet unter dem Motto «A world of pioneers» vom 16. bis 23. Oktober ihre Pforten für Experten der Kunststoffindustrie aus aller Welt. Rund eine Viertelmillion internationaler Besucher aus über 150 Ländern werden erwartet.
«Als Fachverband der Branche und Mitglied des Messeausschusses der Düsseldorfer Messe ist es für den FSK eine Selbstverständlichkeit auf der weltweiten Leitmesse der Kunststoffindustrie präsent zu sein», sagt Klaus Junginger, FSK-Geschäftsführer. 2019 wird sich der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. wieder mit zehn seiner Mitglieder gemeinsam auf einem 250 Quadratmeter großen Stand in Halle 7a, B26-35 und C25 präsentieren. Mitausstellende FSK-Mitglieder werden sein: ACMOS CHEMIE, BOSIG, Fenos, FreChem, Keil Anlagenbau, Open Hybrid LabFactory, Performance Chemicals, RAMPF Polymer Solutions, RÜHL PUROMER und sitola | cut technologies. Unter dem Dach des Fachverbandes geben Sie gemeinsam Antworten auf Fragen zu Polyurethan-Systemen und PU-Verarbeitung, PUR-Anlagen- und Schneidetechnologien sowie PUR-Gießanwendungen.
Im Folgenden stellt der Fachverband einige der mit ihm zusammen ausstellenden FSK-Mitglieder vor:
Die ACMOS CHEMIE KG aus Bremen ist seit über 50 Jahren weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von Trennmitteln, Spezialbeschichtungen und Reinigungsmitteln für Polyurethane, Composites und andere Kunststoffe. Die Gingener BOSIG GmbH ist sowohl Hersteller wie Konfektionär von Kautschukprodukten, Melaminharz-, Polyurethan- und Polyethylenschäumen und versteht sich als Systempartner für Industrie und Akustik. Die in Freiberg a.N. ansässige Fenos AG entwickelt Formulierungen von Weich-, Integral- und Filterschäumen sowie von Vergussmassen für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete - speziell für Bus-/Schienenfahrzeuge, Automobilanwendungen im Interieur- und Motorraumbereich sowie für Personenschutzteile. Die FreChem GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Polyurethan-Systemen zum Verkleben, Vergießen und Abdichten. Ihre Produkte kommen in einer Vielzahl von Industrieanwendungen zum Einsatz. Die Keil Anlagenbau GmbH & Co. KG mit Sitz in Hunteburg plant, errichtet und wartet seit über 40 Jahren industrielle Tanklager, Produktions- und Versorgungsanlagen für feste, flüssige, wassergefährdende und sonstige Gefahrenstoffe in der Chemie- und Kunststoffindustrie. Die Forschungsfabrik Open Hybrid LabFactory e.V. - der Leichtbau Campus in Wolfsburg, entwickelt großserientaugliche Fertigungs- und Produktionstechnologien für den funktionalen Hybridleichtbau. Dazu wird die gesamte Wertschöpfungskette für hybride Bauteile abgebildet: konzeptionelle Auslegung, Kohlenstofffaser- und Textilherstellung, hybrider Fertigungsprozess und Recycling. Seit 25 Jahren bietet die Nitroil® Performance Chemicals neben vielfältigen PU Rohstoffen und bekannten PC CAT® Amin- und Metall-Katalysatoren interessante Technologien rund um das Thema PU, u.a. patentierte Re- und Upcyclingverfahren, PU in der Circular Economy, isocyanatfreie Alternativen für Schaum- und CASE- Anwendungen sowie Polyurea RIM, Sprüh- und Gießmaterialien. Flankiert wird das Angebot des Unternehmens durch den Anlagenbau für 2K-Hochdruck-Verarbeitungsmaschinen für PU Schäume und Polyureasysteme. Das Grafenberger Unternehmen - die RAMPF Polymer Solutions GmbH & Co. KG, ist führend in der Entwicklung und Herstellung von reaktiven Kunststoffsystemen auf Basis von Polyurethan, Epoxid und Silikon.
Zu ihrem Produktportfolio zählen flüssige sowie thixotrope Dichtungssysteme, Elektrogießharze, Klebsysteme und Schmelzklebstoffe. Die RÜHL PUROMER GmbH gehört zu den führenden unabhängigen Polyurethan-Systemhäusern in Zentraleuropa.
Unter dem Slogan «PUre Vielfalt» entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen zumeist maßgeschneiderte Polyurethan (PUR)-Systeme. RÜHL PUROMER nutzt das breite Portfolio an Material- und Technologiekompetenz als Anbieter von produktorientierten Systemlösungen mit dem Fokus auf das Kundenprodukt. Spezialist im Bereich Schaumstoffschneidemaschinen für weiche und harte Schaumstoffe sowie weitere Isolationsmaterialien ist die sitola GmbH & Co. KG aus Freudenberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt weltweit hochwertige Schneidemaschinen, Werkzeuge sowie mechanische und elektrische Ersatzteile in der Schaumstoffindustrie. Zudem bietet sie Maschinenwartungen, -reparaturen und -umrüstungen für bestehende Anlagen an.
Die Messebesucher erwartet somit auf dem FSK-Gemeinschaftsstand ein breites Leistungsspektrum vom Schaumstoff-Verarbeiter über PUR-Systemhäuser bis hin zum Anbieter von Anlagen- und Schneidetechnologien. «Nachdem auf der letzten K-Messe vor drei Jahren der Gemeinschaftsstand mit unseren Mitgliedern erneut so guten Anklang erhielt und dieses Konzept von allen mitausstellenden Mitgliedern sowie Messebesuchern positiv angenommen wurde, war für uns klar, an diesem Konzept auch in 2019 festzuhalten», erklärt Junginger. Die Vorbereitungen für die «K» laufen bei allen Beteiligten derzeit auf Hochtouren. Nur noch wenige Monate sind es bis zum Start der internationalen Leitmesse für die Kunststoffindustrie, wenn es heißt: Türen auf für «A world of pioneers».
Die in 3-jährigem Turnus stattfindende K-Messe stellt dieses Jahr als internationale Leitmesse für Kunststoffe und Kautschuk das Branchenhighlight des Jahres dar. Die Düsseldorfer Messe öffnet unter dem Motto «A world of pioneers» vom 16. bis 23. Oktober ihre Pforten für Experten der Kunststoffindustrie aus aller Welt. Rund eine Viertelmillion internationaler Besucher aus über 150 Ländern werden erwartet.
«Als Fachverband der Branche und Mitglied des Messeausschusses der Düsseldorfer Messe ist es für den FSK eine Selbstverständlichkeit auf der weltweiten Leitmesse der Kunststoffindustrie präsent zu sein», sagt Klaus Junginger, FSK-Geschäftsführer. 2019 wird sich der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. wieder mit zehn seiner Mitglieder gemeinsam auf einem 250 Quadratmeter großen Stand in Halle 7a, B26-35 und C25 präsentieren. Mitausstellende FSK-Mitglieder werden sein: ACMOS CHEMIE, BOSIG, Fenos, FreChem, Keil Anlagenbau, Open Hybrid LabFactory, Performance Chemicals, RAMPF Polymer Solutions, RÜHL PUROMER und sitola | cut technologies. Unter dem Dach des Fachverbandes geben Sie gemeinsam Antworten auf Fragen zu Polyurethan-Systemen und PU-Verarbeitung, PUR-Anlagen- und Schneidetechnologien sowie PUR-Gießanwendungen.
Im Folgenden stellt der Fachverband einige der mit ihm zusammen ausstellenden FSK-Mitglieder vor:
Die ACMOS CHEMIE KG aus Bremen ist seit über 50 Jahren weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von Trennmitteln, Spezialbeschichtungen und Reinigungsmitteln für Polyurethane, Composites und andere Kunststoffe. Die Gingener BOSIG GmbH ist sowohl Hersteller wie Konfektionär von Kautschukprodukten, Melaminharz-, Polyurethan- und Polyethylenschäumen und versteht sich als Systempartner für Industrie und Akustik. Die in Freiberg a.N. ansässige Fenos AG entwickelt Formulierungen von Weich-, Integral- und Filterschäumen sowie von Vergussmassen für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete - speziell für Bus-/Schienenfahrzeuge, Automobilanwendungen im Interieur- und Motorraumbereich sowie für Personenschutzteile. Die FreChem GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Polyurethan-Systemen zum Verkleben, Vergießen und Abdichten. Ihre Produkte kommen in einer Vielzahl von Industrieanwendungen zum Einsatz. Die Keil Anlagenbau GmbH & Co. KG mit Sitz in Hunteburg plant, errichtet und wartet seit über 40 Jahren industrielle Tanklager, Produktions- und Versorgungsanlagen für feste, flüssige, wassergefährdende und sonstige Gefahrenstoffe in der Chemie- und Kunststoffindustrie. Die Forschungsfabrik Open Hybrid LabFactory e.V. - der Leichtbau Campus in Wolfsburg, entwickelt großserientaugliche Fertigungs- und Produktionstechnologien für den funktionalen Hybridleichtbau. Dazu wird die gesamte Wertschöpfungskette für hybride Bauteile abgebildet: konzeptionelle Auslegung, Kohlenstofffaser- und Textilherstellung, hybrider Fertigungsprozess und Recycling. Seit 25 Jahren bietet die Nitroil® Performance Chemicals neben vielfältigen PU Rohstoffen und bekannten PC CAT® Amin- und Metall-Katalysatoren interessante Technologien rund um das Thema PU, u.a. patentierte Re- und Upcyclingverfahren, PU in der Circular Economy, isocyanatfreie Alternativen für Schaum- und CASE- Anwendungen sowie Polyurea RIM, Sprüh- und Gießmaterialien. Flankiert wird das Angebot des Unternehmens durch den Anlagenbau für 2K-Hochdruck-Verarbeitungsmaschinen für PU Schäume und Polyureasysteme. Das Grafenberger Unternehmen - die RAMPF Polymer Solutions GmbH & Co. KG, ist führend in der Entwicklung und Herstellung von reaktiven Kunststoffsystemen auf Basis von Polyurethan, Epoxid und Silikon.
Zu ihrem Produktportfolio zählen flüssige sowie thixotrope Dichtungssysteme, Elektrogießharze, Klebsysteme und Schmelzklebstoffe. Die RÜHL PUROMER GmbH gehört zu den führenden unabhängigen Polyurethan-Systemhäusern in Zentraleuropa.
Unter dem Slogan «PUre Vielfalt» entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen zumeist maßgeschneiderte Polyurethan (PUR)-Systeme. RÜHL PUROMER nutzt das breite Portfolio an Material- und Technologiekompetenz als Anbieter von produktorientierten Systemlösungen mit dem Fokus auf das Kundenprodukt. Spezialist im Bereich Schaumstoffschneidemaschinen für weiche und harte Schaumstoffe sowie weitere Isolationsmaterialien ist die sitola GmbH & Co. KG aus Freudenberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt weltweit hochwertige Schneidemaschinen, Werkzeuge sowie mechanische und elektrische Ersatzteile in der Schaumstoffindustrie. Zudem bietet sie Maschinenwartungen, -reparaturen und -umrüstungen für bestehende Anlagen an.
Die Messebesucher erwartet somit auf dem FSK-Gemeinschaftsstand ein breites Leistungsspektrum vom Schaumstoff-Verarbeiter über PUR-Systemhäuser bis hin zum Anbieter von Anlagen- und Schneidetechnologien. «Nachdem auf der letzten K-Messe vor drei Jahren der Gemeinschaftsstand mit unseren Mitgliedern erneut so guten Anklang erhielt und dieses Konzept von allen mitausstellenden Mitgliedern sowie Messebesuchern positiv angenommen wurde, war für uns klar, an diesem Konzept auch in 2019 festzuhalten», erklärt Junginger. Die Vorbereitungen für die «K» laufen bei allen Beteiligten derzeit auf Hochtouren. Nur noch wenige Monate sind es bis zum Start der internationalen Leitmesse für die Kunststoffindustrie, wenn es heißt: Türen auf für «A world of pioneers».
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Achtung: Wartung ist fällig!
bodohann, 17:55h
Der innovative Inspektionstimer von Brady kann Leben retten, da er deutlich anzeigt, wann Maschinen, Geräte und Werkzeuge gewartet werden müssen. Die LED-Anzeigen sind auch aus einer größeren Entfernung für Bediener und Wartungstechniker deutlich sichtbar. So wird die Nutzung von abgenutzten oder nicht geprüften Ausrüstungsgegenständen verhindert.
Zeit für Wartungsarbeiten
Der neue Inspektionstimer der Brady Corporation zeigt deutlich an, wann die nächste geplante Wartung fällig ist. Der Timer ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die einen Countdown für 7 Tage, 30 Tage und 365 Tage bieten. Jede Ausführung verfügt über je eine dunkelgrüne, hellgrüne, gelbe und rot blinkende LED-Anzeige, die den Gerätestatus von «kürzlich geprüft» bis «unsicher» angeben.
Einfach und praktisch
Der Inspektionstimer von Brady lässt sich mit Klebeband, Klettband, Magneten, Schrauben oder Kabelbindern direkt an den meisten Maschinen, Geräten und Werkzeugen anbringen. Wenn das vordefinierte Inspektionsintervall abgelaufen ist, kann der Anhänger zurückgesetzt werden, bis der Akku erschöpft ist. Eine Akkustatusanzeige weist stets deutlich darauf hin, wie viel Akkukapazität noch verbleibt.
Rettet Leben
Im Gegensatz zu anderen Lösungen sind die farbigen LED-Anzeigen des Inspektionstimers von Brady aus größerer Entfernung sichtbar, wodurch die Aufmerksamkeit von Bedienern und anderen Personen in der Nähe gezielt geweckt wird. Bei Maschinen, Geräten und Werkzeugen, die mit dem auffälligen Inspektionstimer von Brady versehen sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass die durch Gesetze, Vorschriften oder Unternehmensrichtlinien vorgegebenen Wartungsintervalle überschritten werden. So unterstützt der Inspektionstimer von Brady wirksam Wartungsprogramme, die Leben retten können.
Zeit für Wartungsarbeiten
Der neue Inspektionstimer der Brady Corporation zeigt deutlich an, wann die nächste geplante Wartung fällig ist. Der Timer ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die einen Countdown für 7 Tage, 30 Tage und 365 Tage bieten. Jede Ausführung verfügt über je eine dunkelgrüne, hellgrüne, gelbe und rot blinkende LED-Anzeige, die den Gerätestatus von «kürzlich geprüft» bis «unsicher» angeben.
Einfach und praktisch
Der Inspektionstimer von Brady lässt sich mit Klebeband, Klettband, Magneten, Schrauben oder Kabelbindern direkt an den meisten Maschinen, Geräten und Werkzeugen anbringen. Wenn das vordefinierte Inspektionsintervall abgelaufen ist, kann der Anhänger zurückgesetzt werden, bis der Akku erschöpft ist. Eine Akkustatusanzeige weist stets deutlich darauf hin, wie viel Akkukapazität noch verbleibt.
Rettet Leben
Im Gegensatz zu anderen Lösungen sind die farbigen LED-Anzeigen des Inspektionstimers von Brady aus größerer Entfernung sichtbar, wodurch die Aufmerksamkeit von Bedienern und anderen Personen in der Nähe gezielt geweckt wird. Bei Maschinen, Geräten und Werkzeugen, die mit dem auffälligen Inspektionstimer von Brady versehen sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass die durch Gesetze, Vorschriften oder Unternehmensrichtlinien vorgegebenen Wartungsintervalle überschritten werden. So unterstützt der Inspektionstimer von Brady wirksam Wartungsprogramme, die Leben retten können.
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Advantech gewinnt die HY-LINE Communication Products Vertriebs GmbH als neuen Channel-Partner in Deutschland
bodohann, 17:53h
Advantech, führender Anbieter von Embedded-Computing-Lösungen, erweitert seine Präsenz auf dem deutschen Markt mit seinem neuen Vertriebspartner HY-LINE Communication Products Vertriebs GmbH.
HY-LINE realisiert innovative technische Lösungen, die auf über 20 Jahren Erfahrung basieren und bietet nicht nur den Vertrieb von Wireless-Komponenten und -Systemen, sondern auch die Entwicklung kundenspezifischer Produkte.
Die Zusammenarbeit begann im Frühsommer 2019 und umfasst das Advantech Embedded-Produktangebot mit dem Schwerpunkt auf Funkmodulen.
"Mit HY-LINE haben wir einen etablierten und erfahrenen Partner im Bereich von Wireless Modulen und M2M-Konnektivitätssystemlösungen an unserer Seite", sagt Alexandre Caghassi, European Channel Head bei Advantech embedded IoT. "Mit dieser neuen Partnerschaft folgen wir unserer Strategie, uns auf spezifische Kunden- und länderspezifische Anforderungen zu konzentrieren, um die Kundenanforderungen in der IoT-Ära zu erfüllen.»
Über Advantech
Advantech bietet seit 1983 visionäre und zuverlässige Industrial Computing-Lösungen für Unternehmen und entwickelt zusammen mit seinen Partnern Komplettlösungen für ein breites Spektrum von Anwendungen in verschiedenen Branchen. Advantech bietet Produkte und Lösungen in zwei Geschäftsbereichen: Automation & Solutions sowie Design-In. Mit über 8000 engagierten Mitarbeitern sorgt Advantech für einen umfassenden Support und betreibt ein Vertriebs- und Marketingnetzwerk in 21 Ländern und 71 Großstädten. Ein weltweiter Service mit kurzer Produkteinführungszeit zeichnet das Angebot von Advantech aus. Advantech ist ein Premier Mitglied der Intel® Embedded und Communications Alliance, einer Gemeinschaft von Entwicklern und Lösungsanbietern im Embedded- und Kommunikationsbereich (Unternehmenswebsite: http://www.advantech.eu).
Über HY-LINE Communication Products Vertriebs GmbH:
HY-LINE Communication Products ist Spezialist für Funkkomponenten, Systeme und komplette Lösungen im Bereich Internet of Things. Repräsentiert werden führende und renommierte Funk-Modul- sowie Funk-Halbleiter- und Systemhersteller aus aller Welt. Basierend auf über 20 Jahren Erfahrung bietet HY-LINE Communication neben der Distribution von Funk-Bauteilen & Systemen auch die Entwicklung kundenspezifischer Produkte an.
HY-LINE realisiert innovative technische Lösungen, die auf über 20 Jahren Erfahrung basieren und bietet nicht nur den Vertrieb von Wireless-Komponenten und -Systemen, sondern auch die Entwicklung kundenspezifischer Produkte.
Die Zusammenarbeit begann im Frühsommer 2019 und umfasst das Advantech Embedded-Produktangebot mit dem Schwerpunkt auf Funkmodulen.
"Mit HY-LINE haben wir einen etablierten und erfahrenen Partner im Bereich von Wireless Modulen und M2M-Konnektivitätssystemlösungen an unserer Seite", sagt Alexandre Caghassi, European Channel Head bei Advantech embedded IoT. "Mit dieser neuen Partnerschaft folgen wir unserer Strategie, uns auf spezifische Kunden- und länderspezifische Anforderungen zu konzentrieren, um die Kundenanforderungen in der IoT-Ära zu erfüllen.»
Über Advantech
Advantech bietet seit 1983 visionäre und zuverlässige Industrial Computing-Lösungen für Unternehmen und entwickelt zusammen mit seinen Partnern Komplettlösungen für ein breites Spektrum von Anwendungen in verschiedenen Branchen. Advantech bietet Produkte und Lösungen in zwei Geschäftsbereichen: Automation & Solutions sowie Design-In. Mit über 8000 engagierten Mitarbeitern sorgt Advantech für einen umfassenden Support und betreibt ein Vertriebs- und Marketingnetzwerk in 21 Ländern und 71 Großstädten. Ein weltweiter Service mit kurzer Produkteinführungszeit zeichnet das Angebot von Advantech aus. Advantech ist ein Premier Mitglied der Intel® Embedded und Communications Alliance, einer Gemeinschaft von Entwicklern und Lösungsanbietern im Embedded- und Kommunikationsbereich (Unternehmenswebsite: http://www.advantech.eu).
Über HY-LINE Communication Products Vertriebs GmbH:
HY-LINE Communication Products ist Spezialist für Funkkomponenten, Systeme und komplette Lösungen im Bereich Internet of Things. Repräsentiert werden führende und renommierte Funk-Modul- sowie Funk-Halbleiter- und Systemhersteller aus aller Welt. Basierend auf über 20 Jahren Erfahrung bietet HY-LINE Communication neben der Distribution von Funk-Bauteilen & Systemen auch die Entwicklung kundenspezifischer Produkte an.
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Freitag, 16. August 2019
DataProphet meldet stategische Allianz mit der pour-tech AB und bringt Künstliche Intelligenz in Europas Gießereien
bodohann, 16:04h
DataProphet, ein Weltmarktführer für Künstliche Intelligenz in der industriellen Produktion, hat eine strategische Allianz mit der pour-tech AB vereinbart, Gemeinsam mit dem Spezialisten für automatische Gießsysteme für Eisengießereien wird man praxisgerechte KI-Systeme in europäische Gießereien bringen.
Die Partnerschaft wird es bestehenden und neuen Kunden von pour-tech ermöglichen, die Qualität und Effizienz ihrer Gießereien mit Hilfe von KI auf ein neues Niveau zu heben.
Oliver Schmitz, Sales Manager der pour-tech AB: «Die Zusammenarbeit mit DataProphet eröffnet uns die Möglichkeit, ein gesamtheitliches Abbild der Betriebsabläufe zu schaffen - auf der Basis analoger und digitaler Daten,die der Anwender über Jahre gesammelt hat. Wir können den Gießereien messbare Verbesserungen in der Produktivität bieten, die aus der Nutzung von Machine Learning resultieren. Nach diesem Grundsatz werden wir Gießereien in ganz Europa transformieren. Das ist das Ziel unserer Partnerschaft.»
DataProphet hat eine Plattform geschaffen, die den Nutzen von KI ganz praxisgerecht auf die «Shopfloor»-Ebene bringt und dabei die Methodik des Deep Learning nutzt. Die Software arbeitet vorausschauend - d.h. schneller als Echtzeitsysteme - und empfiehlt dem Maschinenbediener die jeweils optimale nächste Aktion. Diese vorausschauende, KI-basierte Betriebsweise der Anlagen erhöht die Ausbaute, senkt die Fehlerquote und steigert die Anlagenverfügbarkeit. Sie kann in jede beliebige Industrieumgebung integriert werden. Damit ist zugleich ein hohes Maß an Flexiblität gegeben.
Die Partnerschaft wird es bestehenden und neuen Kunden von pour-tech ermöglichen, die Qualität und Effizienz ihrer Gießereien mit Hilfe von KI auf ein neues Niveau zu heben.
Oliver Schmitz, Sales Manager der pour-tech AB: «Die Zusammenarbeit mit DataProphet eröffnet uns die Möglichkeit, ein gesamtheitliches Abbild der Betriebsabläufe zu schaffen - auf der Basis analoger und digitaler Daten,die der Anwender über Jahre gesammelt hat. Wir können den Gießereien messbare Verbesserungen in der Produktivität bieten, die aus der Nutzung von Machine Learning resultieren. Nach diesem Grundsatz werden wir Gießereien in ganz Europa transformieren. Das ist das Ziel unserer Partnerschaft.»
DataProphet hat eine Plattform geschaffen, die den Nutzen von KI ganz praxisgerecht auf die «Shopfloor»-Ebene bringt und dabei die Methodik des Deep Learning nutzt. Die Software arbeitet vorausschauend - d.h. schneller als Echtzeitsysteme - und empfiehlt dem Maschinenbediener die jeweils optimale nächste Aktion. Diese vorausschauende, KI-basierte Betriebsweise der Anlagen erhöht die Ausbaute, senkt die Fehlerquote und steigert die Anlagenverfügbarkeit. Sie kann in jede beliebige Industrieumgebung integriert werden. Damit ist zugleich ein hohes Maß an Flexiblität gegeben.
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