Donnerstag, 26. September 2019
Neue bürstenlose Flachmotoren von DELTA LINE treffen auf ständigen Miniaturisierungsdrang
DELTA LINE bietet die europaweit einzigartige Vertriebsplattform für Antriebslösungen weltweit führender Marken an und bietet nun auch mit der BLW-Reihe von Fulling ein Sortiment an kompakten, bürstenlosen Flachmotoren mit Durchmessern von 20 bis 90 mm an. Die BLW-Reihe wurde entwickelt, um den Bedarf an Antriebslösungen in einem immer kleineren Format zu decken.Ein komplettes Sortiment an bürstenlosen Flachmotoren von DELTA LINE mit Durchmessern von 20 bis 90 mm.

Miniaturisierung ohne Leistungsminderung - mit der Einführung der BLW-Reihe stellen sich DELTA LINE und Fulling dieser Herausforderung. Robotertechnik, Medizintechnik, Laborgeräte, Landwirtschaft, Textilindustrie - nahezu alle Märkte und Anwendungen fordern eine gesteigerte Leistung mit einem kleineren Arbeitsbereich. Für diese Sektoren wurde eine komplette Reihe an bürstenlosen Flachmotoren mit Außenläufern und einer Dauerleistung von 3 bis 130 W entwickelt.

Durch ihre mehrpolige Auslegung mit Außenläufern erreichen die BLW-Motoren ein Dauerdrehmoment von bis zu 0,46 Nm (90mm Durchmesser Variante). Somit eignen sie sich ideal für Anwendungen, wo die Leistungsdichte zu den wichtigsten Auswahlkriterien zählt. Das umfassende Sortiment an BLW-Flachmotoren von DELTA LINE (Anteilseigner von Fulling) besteht aktuell aus acht Modellen mit Durchmessern von 20, 32, 45, 60 und 90 mm, die in den kommenden Monaten voraussichtlich erweitert werden.

Neben ihrer beispiellosen Leistungsdichte bieten bürstenlose BLW-Flachmotoren dank ihrer hohen Polzahl und des Designs des Außenrotors einen signifikanten Mehrwert für die Robotikanwendung mit einer geringeren Drehmomentwelligkeit als herkömmliche Motoren.

DELTA LINE bietet ein umfassendes Sortiment mit acht Motoren der BLW-Reihe. Der 20BLW14 ist mit einem Durchmesser von 20 mm und einer Länge von 14 mm, einem Nenndrehmoment von 7,5 mNm und einer Nennleistung von 3 W der kleinste Motor der Reihe. Der 90BLW27 hat als größter Motor der Reihe einen Durchmesser von 90 mm, eine Länge von 27 mm, ein Nenndrehmoment von 460 mNm und eine Nennleistung von 130 W.

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Neue «Rotary»-Verschlusskombination von Southco für die einfache Installation und ein verbessertes Industriedesign
Southco hat seine erfolgreiche Produktlinie der «Rotary»-Verschlusslösungen erweitert und den R4-82 «Rotary»-Schnappriegelverschluss mit Griffmulden-Betätigung eingeführt.

Die neueste Erweiterung der R4-Serie der «Rotary»-Schnappriegelverschlüsse kombiniert einen kompakten «Rotary»-Schnappriegelverschluss mit einer hochbelastbaren Griffmulde, die eine direkte Betätigung ohne Verbindung mit einem Bowdenzug ermöglicht.Der R4-82 ist in Stahl mit korrosionsbeständiger Zinkbeschichtung oder mit schwarz pulverbeschichteter Oberfläche erhältlich und bietet eine flexible und sichere Zylinderschloss-Option. Durch Kombination von «Rotary"-Schnappriegelverschluss und Betätigungselement in einer Lösung lässt sich der R4-82 leicht installieren, ohne an Festigkeit oder Leistung einzubüßen. Mit seiner hohen Traglast für Einsatzbereiche mit hoher Belastung und der optionalen Installation mit Montagebohrung oder durch Bolzenmontage ist der R4-82 eine hervorragende Lösung für Außenanwendungen, die eine stabile Leistung erfordern. Der R4-82 «Rotary» Schnappriegelverschluss verfügt über einen integrierten Stoßdämpfer, der die Vibration verringert. Er ist mit einer einstufigen oder zweistufigen Schließfunktion zur Verbesserung von Sicherheit und Schutz erhältlich.

Global Product Manager Cynthia Bart ergänzt: «Der R4-82 «Rotary» Schnappriegelverschluss mit Griffmulden-Betätigung ist eine Komplettlösung, die Design und Installation erleichtert. Der R4-82 baut auf den bestehenden «Rotary»-Verschlusslösungen auf, verfügt jedoch über eine neu gestaltete quadratische Griffmulde, die eine ideale Ergänzung für das moderne Außendesign von Industriemaschinen, Schienenfahrzeugen und Baumaschinen darstellt.»

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LEMO bringt den neuen 1000 Base T1- Single-Pair-Ethernet- (SPE) Push-Pull-Steckverbinder auf den Markt
Der Single-Pair-Ethernet-Steckverbinder (auch als SPE oder 1000Base-T1 bezeichnet) basiert auf Übertragungsstandards (IEEE 802.) und ist in Autos der neuen Generation integriert.
Der 1000 Base-T1 ist so konzipiert, dass er mit einem einzigen Twisted-Pair-Kupferkabel betrieben werden kann, das simultan in jede Richtung eine effektive Datenrate von 1 Gbit/Sek. unterstützt. LEMO bietet zwei Arten von 0B.511- (zwei Kontakte) und 1B.512-Isolatoren (vier Kontakte und ein Schirm), die mit Unshielded Twister Pair (UTP) und Shielded Twisted Pairs (STP) kompatibel sind. Das neue Produkt ist in der B-Serie und ebenso als wasserdichte Version in Form des Steckverbinders der T-Serie erhältlich. Ursprünglich wurden die Stecker für die Datenübertragung im Automobilbereich und in der Industrie entwickelt. Die Aufgabe von SPE ist jedoch auch, (mit einem einfacheren Kabel) an Platz und Gewicht zu gewinnen und auch auf anderen Märkten wie der Maschinen- und Roboterindustrie sowie bei der Schienentechnik zum Einsatz zu kommen.

Weitere Informationen finden Sie hier [Link zu https://www.lemo.com/catalog/ROW/UK_English/connector_SPE_single_pair_ethernet_1000BaseT1.pdf]

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Delta spendet Laptops an serbische Flüchtlingscamps
Delta, einer der weltweit führenden Anbieter von Energie- und Wärmemanagementlösungen, hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen im Rahmen seiner unternehmerischen sozialen Verantwortung 57 Laptops an fünf Flüchtlingslager in Serbien gespendet hat.

Die Spende wurde in Zusammenarbeit mit derin Taiwan ansässigen Tzu Chi Foundation, einer internationalen humanitären, nichtstaatlichen Organisation, erbracht. Die Laptops ermöglichen es Flüchtlingen, den Kontakt zu ihrer Familie und ihren Freunden im Ausland aufrechtzuerhalten und über lokale und globale Ereignisse auf dem Laufenden zu bleiben. Es hilft ihnen auch, grundlegende Fähigkeiten zu erwerben, wie das Erlernen einer neuen Sprache oder die Teilnahme an Online-Kursen, um ihre Ausbildung zu fördern und bereitet sie somit auf ein neues Leben und eine neue Karriere außerhalb der Flüchtlingslager vor.

Delta begann Anfang des Jahres mit der Bereitstellung der Laptops. Im Januar spendete das Unternehmen 12 Laptops an das Flüchtlingscamp Principovac. Im März übergab Delta 15 Laptops an die Flüchtlingslager Kikinda und Sombor, während das Unternehmen im September 30 Laptops an die Lager Ada evci und Obrenovac spendete. Delta war vor Ort anwesend, um die erfolgreiche Installation der Laptops sicherzustellen. Als Zeichen ihrer Wertschätzung für Deltas Beitrag für die Flüchtlinge wurde von der Tzu Chi Foundation eine Spendenfeier organisiert, um ihre Dankbarkeit für die Unterstützung durch Delta zu demonstrieren.

Herr Dalip Sharma, Präsident und Regionalleiter von Delta Electronics Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) Region, äußert sich wie folgt: «Bei Delta dreht sich alles, was wir tun, um den Schutz der Umwelt. Menschen, die Ereignisse erlebt haben, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, brauchen natürlich auch eine bessere Zukunft. Wir sind der Überzeugung, dass wir die Verantwortung haben, zur Verbesserung ihrer Situation beizutragen, indem wir ihnen die Instrumente an die Hand geben, die sie brauchen, um neue Möglichkeiten zu eröffnen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Deshalb waren wir so sehr daran interessiert, den Flüchtlingen in Serbien zu helfen, indem wir Laptops für diese Standorte gespendet haben, und wir freuen uns zu hören, dass sie verwendet werden, um ihnen bei ihrer Suche nach einer besseren Zukunft zu helfen, nach der wir alle streben.»

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Deep Learning + Bildverarbeitung = Inspektion der nächsten Generation
Die Kombination aus Bildverarbeitung und Deep Learning bietet Unternehmen ein leistungsstarkes Mittel zur Steigerung ihrer betrieblichen Effizienz und Investitionsrentabilität. Zur Maximierung von Investitionen ist es daher ausschlaggebend, die Unterschiede zwischen herkömmlicher Bildverarbeitung und Deep Learning zu kennen und zu verstehen, dass diese beiden Technologien sich nicht gegenseitig ablösen oder miteinander in Konkurrenz stehen, sondern sich gegenseitig ergänzen. Der folgende Artikel macht dieses Thema transparenter.

Im letzten Jahrzehnt haben sich die Technologien unter anderem in den Bereichen Gerätemobilität, Big Data, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Robotertechnik, Blockchain, 3D-Drucke und Bildverarbeitung in vielerlei Hinsicht verändert und verbessert. In all diesen Sparten haben Forschungs- und Entwicklungslabore Neuheiten herausgebracht, um uns das tägliche Leben zu erleichtern.

Ingenieure passen diese Technologien vor allem für die Nutzung in rauen Umgebungen und eingeschränkten Bedingungen an. In der verarbeitenden Industrie erfordert die Anpassung und Nutzung einiger oder sogar aller dieser Technologien strategische Planung.

Wir konzentrieren uns hier auf die Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere auf Deep-Learning-basierte Bildanalysen sowie auf regelbasierte Bildverarbeitung. In Kombination mit der herkömmlichen regelbasierten Bildverarbeitung kann Deep Learning robotergesteuerte Montagelinien dabei unterstützen, richtige Teile zu erkennen und zu ermitteln, ob ein Teil vorhanden ist, fehlt oder falsch auf das Produkt montiert wurde. Außerdem kann schneller festgestellt werden, um welche Art von Problem es sich handelt. Das alles erfolgt mit höchster Präzision.

Was ist Deep Learning eigentlich?
Sprechen wir zunächst einmal über GPU-Hardware, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. GPUs (engl. Graphics Processing Units) vereinen tausende relativ einfacher Prozessorkerne auf einem einzigen Chip. Ihre Architektur erinnert an neuronale Netzwerke. Mit ihrer Hilfe können von der Biologie inspirierte, mehrschichtige «tiefe» neuronale Netzwerke bereitgestellt werden, die das menschliche Gehirn nachahmen.

Zu den wichtigsten Unterschieden zwischen der herkömmlichen Bildverarbeitung und Deep Learning gehören folgende: 1. Der Entwicklungsprozess (regelbasierte Programmierung mit einzelnen Tools kontra regelbasiertes Training); 2. Investitionen in Hardware (Deep Learning erfordert mehr Verarbeitung und Speicher); 3. Die Fertigungsautomatisierung erfolgt fallbasiert.

Wenn eine solche Architektur verwendet wird, können mit Deep Learning spezifische Aufgaben gelöst werden, ohne dass sie vorher explizit programmiert wurden. Anders formuliert werden klassische Computeranwendungen von Menschen programmiert, damit sie bestimmte Aufgaben ausführen. Beim Deep Learning hingegen werden Daten (Bilder, Sprache, Texte, Zahlen usw.) benutzt und diese in neuronalen Netzwerken trainiert. Ausgehend von einer übergeordneten Logik, die beim anfänglichen Training entwickelt wird, optimieren tiefe neuronale Netzwerke ihre Leistung immer weiter, während sie neue Daten empfangen.

Deep Learning basiert auf der Erkennung von Unterschieden, denn es sucht in einer Datenreihe permanent nach Änderungen und Unregelmäßigkeiten. Es reagiert auf unvorhersehbare Defekte. Während Menschen dies automatisch tun, können es Computersysteme, die auf strengen Programmierregeln basieren, nicht gut. Dagegen werden Computer im Gegensatz zu menschlichen Sichtprüfern an Produktionslinien nicht müde, wenn sie ständig denselben Arbeitsschritt wiederholen.

Zu den typischen alltäglichen Deep-Learning-Anwendungen gehören beispielsweise die Gesichtserkennung (um Computer zu entsperren oder Menschen auf Fotos zu erkennen), Empfehlungsmaschinen (beim Streaming von Video- oder Musikdiensten oder beim Einkaufen auf e-Commerce-Websites), die Spam-Filterung in E-Mails, Krankheitsdiagnostik und die Erkennung von Kreditkartenbetrugsfällen.

Mit Deep-Learning-Technologien können durch die trainierten Daten sehr genaue Ergebnisse erzielt werden. Sie kommen bei der Vorhersage von Mustern, der Erkennung von Abweichungen und Anomalien sowie beim Fällen von wichtigen Geschäftsentscheidungen zum Einsatz. Diese Technologie verlagert sich nun weiter zu den modernen Herstellungspraktiken bei Qualitätsprüfungen und anderen Anwendungsfällen, die Urteilsvermögen erfordern.

Wenn Deep Learning in Verbindung mit der Bildverarbeitung bei den richtigen Fabrikanwendungen eingesetzt wird, lässt sich der Umsatz bei der Herstellung steigern - insbesondere im Vergleich mit anderen entstehenden Technologien, die erst nach Jahren Rendite abwerfen.

Wie kann die Bildverarbeitung durch Deep Learning ergänzt werden?
Ein Bildverarbeitungssystem wird mit einem digitalen Sensor betrieben, der sich in einer Industriekamera mit spezifischer Optik befindet. Das System empfängt Bilder, die in einen PC eingespeist werden. Ein spezielles Programm verarbeitet, analysiert und misst verschiedene Entscheidungsfindungskriterien. Bildverarbeitungssysteme funktionieren bei einheitlichen Teilen in guter Herstellungsqualität zuverlässig. Sie arbeiten mit sukzessiver Filterung und regelbasierten Algorithmen.

In einer Produktionslinie kann ein regelbasiertes Bildverarbeitungssystem hunderte oder gar tausende von Teilen pro Minute mit hoher Genauigkeit prüfen. Es ist somit kostengünstiger als die menschliche Sichtprüfung. Die Ausgabe der visuellen Daten basiert auf einem programmatischen, regelbasierten Ansatz für die Lösung von Prüfanwendungen.

Auf Werksebene eignet sich ein herkömmliches regelbasiertes Bildverarbeitungssystem für folgendes: Führen (Positionierung, Ausrichtung), Identifizieren (Strichcodes, Datamatrix-Codes, Kennzeichnungen, Zeichenerkennung), Messen (Vergleich von Abständen mit spezifizierten Werten), Prüfen (Mängel und andere Probleme wie ein fehlendes Sicherheitssiegel, zerbrochene Teile usw.).

Die regelbasierte Bildverarbeitung ist bei einer bekannten Reihe von Variablen sehr nützlich: Ist ein Teil vorhanden oder fehlt es? Wie weit ist das Objekt von dem anderen entfernt? Wo muss dieser Roboter das Teil aufheben? In einer Produktionslinie in kontrollierter Umgebung sind solche Aufgaben einfach einzurichten. Aber was passiert in weniger eindeutigen Situationen?

Hier kommt Deep Learning ins Spiel: Lösen von schwer programmierbaren Bildverarbeitungsanwendungen mit regelbasierten Algorithmen Handhabung von unübersichtlichen Hintergründen und Abweichungen im Erscheinungsbild der Teile Trainieren vorhandener Anwendungen in der Fertigungshalle mit neuen Bilddaten Anpassung an neue Beispiele ohne die Umprogrammierung der KernnetzwerkeEin typisches Beispiel aus der Industrie ist die Suche nach Kratzern auf Bildschirmen von Elektrogeräten. Solche Defekte unterscheiden sich in ihrer Größe, ihrem Umfang, ihrer Position oder bei Bildschirmen mit unterschiedlichen Hintergründen voneinander. Mit Deep Learning werden solche Abweichungen berücksichtigt und zwischen korrekten und defekten Teilen unterschieden. Außerdem werden einfach neue Referenzbilder genommen, um ein Netzwerk auf ein neues Ziel hin - beispielsweise eine andere Bildschirmart - zu trainieren.

Die Prüfung visuell ähnlicher Teile mit einer komplexen Oberflächenstruktur und Abweichungen beim Erscheinungsbild stellt herkömmliche Bildverarbeitungssysteme vor große Herausforderungen. «Funktionelle» Fehler werden fast immer abgewiesen, aber «kosmetische» Fehler je nach den Anforderungen und Präferenzen des Herstellers möglicherweise nicht. Dazu kommt, dass die Unterscheidung zwischen solchen Fehlern für ein herkömmliches Bildverarbeitungssystem sehr schwierig ist.

Aufgrund verschiedener Variablen, die nur schwer isoliert werden können (Beleuchtung, Farbbweichungen, Biegungen oder Sichtfeld) sind einige Fehlererkennungsfunktionen bekanntermaßen mit einem herkömmlichen Bildverarbeitungssystem schwer zu programmieren und zu lösen. Auch hier bietet Deep Learning einige nützliche Werkzeuge.

Kurzum: herkömmliche Bildverarbeitungssysteme funktionieren bei einheitlichen Teilen in guter Herstellungsqualität zuverlässig. Wenn Ausnahme- und Fehlerbibliotheken jedoch umfangreicher werden, sind die Anwendungen schwieriger zu programmieren. Bei komplexen Situationen, welche menschenähnliche Fähigkeiten mit der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit eines Computers erfordern, stellt Deep Learning sicherlich eine wegweisende Alternative dar.

Die Vorteile von Deep Learning in der industriellen Herstellung
Regelbasierte Bildverarbeitung und Bildanalysen, die auf Deep Learning basieren, schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich bei der Umstellung auf moderne Werkzeuge der automatisierten Fertigung. Bei manchen Anwendungen wie Messungen ist die regelbasierte Bildverarbeitung nach wie vor die bevorzugte und kostengünstigste Alternative. Bei komplexen Prüfungen mit großen Abweichungen und unvorhersehbaren Defekten in zu großer Anzahl, die mit einem herkömmlichen Bildverarbeitungssystem zu kompliziert zu programmieren sind, stellen Deep-Learning-basierte Tools jedoch eine ausgezeichnete Option dar.

Weitere Informationen über die Deep-Learning-Lösungen von Cognex finden Sie auf cognex.com/ViDi-deep-learning.

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Rohde & Schwarz kündigt erste IEEE 802.3cg 10BASE-T1S-Konformitätstestlösung für die Automobilindustrie an
Die Flexibilität von Automotive Ethernet mit seiner einfachen Twisted-Pair-Netzwerktechnik ist optimal
geeignet für eine stetig wachsende Zahl an Fahrzeug-Bordnetzen. Mit dem neuen Standard IEEE 10BASE-
T1S lassen sich nun mit Automotive Ethernet auch einfache Geräte in das Netzwerk integrieren. Rohde &
Schwarz behält seine Vorreiterrolle als Anbieter von Messtechniklösungen für Automotive-Ethernet-
Standards und kündigt die erste Testlösung für Konformitätstest gemäß 10BASE-T1S an.

Rohde & Schwarz präsentiert den ersten 10BASE-T1S-Konformitätstest für die R&S RTO und R&S RTP
Oszilloskope, der vollautomatisierte Tests an 10BASE-T1S-Schnittstellen gemäß IEEE 802.3cg ermöglicht.
Rohde & Schwarz ist weiterhin aktives Mitglied der OPEN Alliance und nutzt sein Know-How, um die
Entwicklung vollumfänglicher und zuverlässiger Testlösungen voranzutreiben.
Wie auch für andere Ethernet-Standards bietet die neue R&S RTO/RTP-K89 Compliance-Testsoftware für
10BASE-T1S bebilderte Anweisungen, die den Benutzer Schritt für Schritt durch die Messungen führen.
Sowohl das Oszilloskop als auch der R&S ZND Netzwerkanalysator werden von der Software automatisch
konfiguriert. Die Testergebnisse werden in einem Prüfprotokoll im PDF-Format ausgegeben. Die
umfassende Konformitätstestlösung beinhaltet außerdem eine Test Fixture, um den Anschluss der 10BASE-
T1S-Schnittstelle an den Testaufbau zu vereinfachen.
Mit dieser neuen Option wird Rohde & Schwarz sein Portfolio für Tests an allen verfügbaren Automotive-
Ethernet-Standards (10BASE-T1S, 100BASE-T1, 1000BASE-T1) und allen anderen Standard-Automotive-
Bussen (LIN, CAN, CAN-FD, FlexRay und CXPI) vervollständigen. Die Oszilloskope der Serien R&S RTO
und R&S RTP bieten umfassende und kompakte Testlösungen für alle Automotive-Bus-Schnittstellen und
internen Schnittstellen wie PCIe oder DDR im Steuergeräteentwicklungsumfeld.
Weitere Informationen zur neuen R&S RTO/RTP-K89 Compliance-Testsoftware für 10BASE-T1S finden sich
unter https://www.rohde-schwarz.com/_63493-667456.html oder von Ihrem Rohde & Schwarz-Vertriebspartner vor Ort.

Kontakt für Leser:
Tel.: (089) 4129-12345, E-Mail: customersupport@rohde-schwarz.com

Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der
Kommunikations-, Informations- und Sicherheitstechnik für professionelle Anwender. Mit den Geschäftsfeldern Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Aerospace | Verteidigung | Sicherheit sowie Netzwerke und Cybersicherheit adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der
Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Zum 30. Juni 2018 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter rund 11.500. Der unabhängige Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017/2018 (Juli bis
Juni) einen Umsatz von rund 2 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München. Das internationale Geschäft
wird in mehr als 70 Ländern über Tochterfirmen betrieben. In Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

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Hochleistungsfähiger Antriebsschrank innerhalb einer Woche erhältlich
Anwender von Hochleistungsantrieben können nun nach der Freigabe des «Drive Free Standing» von Control Techniques bei Ausfällen bereits nach einer Woche einen sofort einsatzfähigen Antriebsschrank erhalten.
Die Lieferung innerhalb Europas ist für energieeffiziente Motorsteuerungen in rauen Umgebungen ausgelegt und kann nach vorheriger Absprache innerhalb von fünf Werktagen erfolgen. Das vorgefertigte Antriebssystem mit einer Leistung von 55 bis 520 kW ist ohne zusätzliche Technik sofort einsatzbereit und so konzipiert, dass es sich in einen bestehenden Schaltschrank einfügen lässt. Drive Free Standing lässt sich einfach über die an der Tür montierte HMI oder dem Windows-basierten Connect PC-Tool konfigurieren.

IP23 ist Standard; auch ein IP54-System ist erhältlich, einschließlich einer wassergekühlten IP55-Variante. Um die Zuverlässigkeit zu erhöhen, verwendet Drive Free Standing auch Standard-Antriebsmodule aus der weltweit installierten Basis von Control Techniques, die nach einheitlichen Verfahren mit mehreren Testgates und vollständiger Rückverfolgbarkeit hergestellt werden. Die Langlebigkeit der Antriebsmodule wird durch konform beschichtete Leiterplatten; ein patentiertes Luftstromsystem, das das Eindringen von Verunreinigungen minimiert und die Kühlung maximiert sowie durch eine hohe Versorgungsspannungstoleranz erhöht.

Drive Free Standing basiert auf den weltweit eingesetzten Antriebsmodulen Unidrive M700 und Powerdrive F300 von Control Techniques. Mit dem Unidrive M700 steht eine leistungsstarke Motorsteuerung mit einer Stromschleifenbandbreite von bis zu 3000 Hz und einer Drehzahlschleifenbandbreite bis zu 250 Hz bereit. Der Unidrive M700 beinhaltet auch eine Maschinensteuerung mit offener Programmierung. Alternativ bietet der Powerdrive F300 spezifische Funktionen für Lüfter, Pumpen und Kompressoren.

Der Unidrive M700 bietet zudem integriertes Ethernet, einschließlich EtherNet I/P, Profinet und Modbus TCP/IP. Beide Antriebe bieten auch Erweiterungsmöglichkeiten, damit sich die Kommunikation um alle wichtigen Protokolle erweitern lässt. Hinzu kommen Optionen für Steuerung, I/O und Encoder.

Control Techniques, ein Nidec-Unternehmen, ist weltweit führend in der Entwicklung und Fertigung elektronischer drehzahlveränderbarer Antriebe zur Steuerung von Elektromotoren. Das Unternehmen wurde 1973 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Newtown, Wales. Weltweit finden sich Fertigungs- und F&E-Standorte zusammen mit Automationszentren an 45 Standorten.
Weitere Informationen unter: www.ControlTechniques.com

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Montag, 23. September 2019
Delta stellt auf der eMove360° Europe vom 15. bis 17. Oktober 2019 in München intelligente Ladeinfrastrukturlösungen für Elektrofahrzeuge vor
Delta, einer der weltweit führenden Anbieter für Energie- und Wärmemanagementlösungen, kündigte an, dass es auf der eMove360° Europe eine intelligente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (EV) präsentieren wird. Ziel sind Lösungen zur Optimierung des Ladevorgangs und der Energieeffizienz. Auf der eMove360° Europe stellt Delta außerdem neue EV-Ladestationen und ein neues Managementsystem für EV-Ladeinfrastrukturen vor, die das Fundament bilden, um Deltas Versprechen an die Betreiber von Ladediensten zu erfüllen.

Vincent Lin, Senior Director von e-Mobility & Smart Energy Solutions für die Region Delta Electronics Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), kommentiert die Präsenz auf der eMove360° Europe wie folgt: «Nach einer sehr erfolgreichen Teilnahme an der eMove360° Europe im vergangenen Jahr zeigt Delta erneut, dass seine Ladeinfrastrukturlösungen ideal für Anwendungen im Wohn- und Gewerbebereich und im öffentlichen Sektor geeignet sind. Angesichts des zu erwartenden Messepublikums freuen wir uns, bei der diesjährigen eMove360° Europe dabei zu sein und neue Ladelösungen präsentieren zu können.» Der Stand von Deltas auf der eMove360° Europe 2019 zeigt:

EV-Ladelösungen im Wohnbereich:
Da sich Verbraucher zunehmend der Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Umwelt bewusst werden, wechseln immer mehr von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu Hybrid- und Elektrofahrzeugen, um ihren CO2-Fußabdruck zu verringern. Deswegen benötigen Bewohner von Einfamilienhäusern und Wohnungen einen besseren Zugang zu EV-Ladestationen.
Angesichts der Tatsache, dass Elektrofahrzeuge bei der Ladung im Heimbereich große Stromverbraucher darstellen, trägt intelligentes Laden dazu bei, deren Auswirkungen auf das bestehende Netz zu reduzieren. Das Highlight in diesem Bereich ist das Ladegerät V2X, das ein Fahrzeug mit Heim/Gebäude/Netz verbindet und einen bidirektionalen Energieaustausch ermöglicht. In Kombination mit dem Home Energy Management System (HEMS), dem Kernstück der Ladeinfrastruktur im häuslichen Bereich zum Energiemanagement von der Energieerzeugung (z. B. aus der heimischen PV-Anlage oder über Vehicle-to-Home, V2H) bis hin zur Energiebereitstellung (Laden von Elektrofahrzeugen, Haushaltsgeräte usw.), macht das V2X-Ladegerät aus dem Energieverbraucher Elektrofahrzeug einen mobilen Energiespeicher, der als Energiequelle dient, und ermöglicht so intelligentes Laden/Entladen für eine effizientere Strombereitstellung als auch die Einspeisung in das Netz.

Lösungen für gewerbliches und halböffentliches Laden von Elektrofahrzeugen:
Angesichts der wachsenden Nachfrage nach gewerblichen und halböffentlichen Ladelösungen am Arbeitsplatz, im Einzelhandel und Gastgewerbe werden sich Grundstückseigentümer und Ladenetzbetreiber für die auf der eMove360° Europe vorgestellten kommerziellen EV-Ladestationen von Delta interessieren. Eine dieser Lösungen ist das neu auf den Markt gebrachte Ladegerät AC MAX 22kW. Es erfüllt die Anforderungen für das Laden von Elektrofahrzeugen im privaten und gewerblichen Bereich und kann Ladeleistung, Umweltverträglichkeit und das Potenzial von Ladedienstleistungen maximieren. Delta präsentiert auch den neuen 100 kW DC City Charger, der eine ideale Lösung für Ladeinfrastukturen ist, da er das parallele Laden mehrerer Autos und die dynamische Lastverteilung unterstützt und so die Auslastung der Ladestandorts optimiert. Beide Ladegeräte sind mit OCPP kompatibel, was eine weitere Backend-Systemintegration wie Authentifizierung, Fernzugriff und Energiemanagement ermöglicht.

Weitere auf der eMove360° Europe gezeigte Produkte sind das Power Condition System PCS100, die DC Wandladestation und das Ladeinfrastruktur-Managementsystem für Elektrofahrzeuge. Diese wurden speziell für die Bedürfnisse der Betreiber entwickelt und vereinen - zusammen eingesetzt - Ladestation und Energiemanagement, und gewährleisten so eine hohe Ladeverfügbarkeit und niedrige Energieverbrauchskosten.

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EMO Hannover 2019 gibt Orientierung in unsicheren Zeiten
Die Messe kann an erfolgreiche Vorveranstaltung anknüpfen

Am 21. September 2019 schloß die EMO Hannover 2019 nach sechs Messetagen ihre Tore. Vom 16. bis 21. September trafen sich rund 117.000 internationale Produktionsexperten aus 150 Ländern zur Weltleitmesse der Metallbearbeitung.

„Mit diesem Ergebnis knüpft die EMO Hannover 2019 an das Boomjahr 2017 an. Angesichts der gedämpften Konjunkturerwartungen in den vergangenen Monaten ist der moderate Besucherrückgang als Erfolg zu werten. Uns freut ganz besonders, dass der Anteil ausländischer Besucher nochmals gestiegen ist“, sagte EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker. Die Stimmung in den Hallen war gut. Viele Aussteller berichten von einer überraschend hohen Besucherfrequenz auf ihren Ständen.

„Die EMO Hannover hat sich einmal mehr als Fels in der Brandung erwiesen und gibt auch in unsicheren Zeiten Orientierung für die weitere Entwicklung in der Produktionstechnik“, urteilt Welcker. Hohe Internationalität und Qualität bei Besuchern und Ausstellern sowie eine ungeheure Dichte an Innovationen und Präsentationen von Produktneuheiten seien ihr Markenzeichen. Als Weltleitmesse der Metallbearbeitung ist die EMO Hannover the place to be.

Aussteller mit einem breiten Abnehmerspektrum äußern sich zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Dr. Wolfgang Heuring, CEO Motion Control der Siemens AG, Erlangen, beispielsweise sagte: „Der Besucherzuspruch auf unserem Messestand in diesem Jahr war überwältigend. Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe.“ Andere Firmen mit einem höheren Anteil im Pkw-Geschäft beurteilen die Lage reservierter. „Wir haben durchaus gemerkt, dass die Firmen wegen der allgemeinen Unsicherheit zur künftigen Marktentwicklung momentan etwas zurückhaltender sind“, sagt Dr. Christian Lang, Geschäftsführer der Liebherr-Verzahntechnik in Kempten. Dennoch habe man mit den Kunden über konkrete Projekte gesprochen, die äußerst vielversprechend seien.
Manch ein Aussteller erwartet den historisch größten Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie, den es zu bewältigen gilt. Andere konnten Verhandlungen mit den Fahrzeugherstellern auf der Messe zum Abschluss bringen.

Zu Beginn der EMO Hannover hatte die Nachricht von vielfach gestrichenen Reisekosten bei den Kunden aufgeschreckt. Es kamen jedoch mehr Führungskräfte zur Messe wie vor zwei Jahren, fast 58 Prozent. Mehr als die Hälfte der Besucher hatte Investitionsabsichten. Bei den ausländischen Besuchern stieg dieser Anteil auf 62 Prozent. Ein Viertel davon vergab direkt auf der Messe Aufträge oder beabsichtigt dies noch. Ein weiteres Fünftel will nach der Messe investieren. „Wir haben viele Gespräche über ganz konkrete Bedarfsfälle geführt. Viele Anwender überlegen bereits jetzt, worin sie investieren, um gut aufgestellt zu sein“, sagt Matthias Funk, CEO der Hedelius Vertriebsgesellschaft in Meppen.

Dabei geht es vor allem um Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen in flexible Fertigung, Produktionsmaschinen, Werkzeuge und Automatisierung. „Wir wollen uns in erster Linie informieren und dann im Nachgang zur EMO investieren“, sagt etwa Kiyokazu Sugiyama von Nissan Motor Co. Ltd. aus dem japanischen Yokohama, der sich drei Tage auf der Messe ausführlich umschaute. Und Gebhard Debor, Fertigungsleiter bei Linde Hydraulics in Aschaffenburg, ergänzt: „Sollte etwas dabei sein, was passt, könnten wir konkret verhandeln.“
Asiaten auf der EMO Hannover stark vertreten
Als Weltleitmesse zeichnet sich die EMO Hannover durch ihre hohe Internationalität aus. Mehr als die Hälfte der Besucher kam aus dem Ausland, davon wiederum jeweils die Hälfte aus Europa und aus Übersee. Besonders bemerkenswert ist der hohe Anstieg der Gäste aus Übersee um ein Fünftel im Vergleich zu 2017 und speziell der hohe Anteil asiatischer Gäste, die fast ein Drittel der ausländischen Besucher stellen. China, Japan, Taiwan und Indien führen die Liste an. „Die Internationalität der EMO-Besucher, vor allem auch aus dem asiatischen Raum, sorgten für eine geschäftige und internationale Atmosphäre bei uns am Stand“, bemerkte Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Werke in Biberach. Diese Entwicklung hängt nicht zuletzt auch mit der gestiegenen Anzahl asiatischer Aussteller zusammen, die ihre Kunden zu einem Besuch der Weltleitmesse in Hannover mobilisieren konnten. Auch Italien, Polen, Schweden, Russland und die Türkei waren sehr gut vertreten.

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4. FSK-Fachtag Leichtigkeit PUR 2019 ein voller Erfolg
Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) blickt auf einen erfolgreichen Fachtag
Leichtigkeit PUR 2019 zurück. Dieser fand am 19. September in der Open Hybrid LabFactory in Wolfsburg
statt.

Zum vierten Mal veranstaltete der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) einen FSK-
Fachtag Leichtigkeit PUR. Die diesjährige Veranstaltung fand am 19. September 2019 in der Open Hybrid
LabFactory - dem LeichtbauCampus - in Wolfsburg, statt. Der Fachtag wurde von rund 30 PUR-
Interessierten, Branchenexperten sowie FSK-Mitgliedern besucht. Diese bewerteten die Fachvorträge der
Branchenexperten rund um das Thema Leichtbau mit Polyurethan, welche im Zentrum des Fachtags
standen, als sehr positiv. Zum Thema „Nachhaltige Produkte und Prozesse für New Energy Vehicles“
referierten Dr. Michael Thomas vom Fraunhofer IST und Dr. Mark Mennenga von der IWF/TU Braunschweig.
FSK-Mitglied RÜHL PUROMER GmbH, nahm im darauffolgenden Vortrag von Dr. Ulrich Fehrenbacher, den
„Vergleich von Polyurethan- und Epoxy-Glasfaserverbund für strukturelle Composite-Anwendungen“, vor.

Einen Einblick in das Thema „Industrial adhesive anchors for lightweight structures“, gab Dr. Heiko Jung,
R&D Manager reactive adhesives beim Schweizer Unternehmen Start-up Fastener–Nolax. Es folgten die
Vorträge „Mobilitätskonzepte der Zukunft“, von Thomas Drescher von der Volkswagen Aktiengesellschaft
sowie „Zukunftstrend Faserverbund – Blattfeder hergestellt in Hochdruck RTM“ von Johannes Graf, Product
Manager Springs bei der SGL Carbon SE und Dr. Florentin Pottmeyer, Sales Manager bei der Hennecke
Group. Den Abschluss bildete ein Kooperationsvortrag von Mitgliedern der FSK-Fachgruppe Leichtigkeit
PUR zum Thema „PUR Verarbeitungstechnologien im Leichtbau“. Nach dem Vortragsblock hatten die
Teilnehmer des FSK-Fachtages Leichtigkeit PUR die Möglichkeit, das Technikum und Labor der Open
Hybrid LabFactory bei einer Besichtigung kennenzulernen. Trotz umfangreichem Tagungsprogramm gab es
wie bei allen FSK-Veranstaltungen ausreichend Raum für Networking und Erfahrungsaustausch über die
vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, Neuentwicklungen und Vorteile des Werkstoffes Polyurethan im Leichtbau.

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Neue Produktentwicklung bei Steckerendgehäusen
Die von SUNBANK entwickelten Einschenkel-Steckerendgehäuse Single Arm aus Verbundwerkstoffen wurden speziell für den Verteidigungsbereich, die Luft- und Raumfahrt und weiteren Anwendungen in rauen Umgebungsbedigungen entwickelt, da hier ein großer Bedarf an robusten, leistungsstarken und zuverlässigen Verbindungslösungen besteht. Bei der Konstruktion wurde besonderes Augenmerk darauf gelegt, die Kabelverbindungen vor Beschädigungen zu schützen, und eine verbesserte Zugentlastung zu gewährleisten. Die Single-Arm Steckerendgehäuse sind in drei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich - mit geradem, 45, und 90°-Schenkel.

Die neuen Steckerendgehäuse passen zu allen MIL-DTL-38999 Steckverbindern der Serien I, II und III. Über das Single-Arm Steckerendgehäuse wird nicht nur eine besonders zuverlässige Zugentlastung für offene Kabelbündel sichergestellt. Vielmehr ist über die lötbare Erdungslasche auch eine sichere Erdung gewährleistet. Zudem ist das Produkt mit verschiedenen Beschichtungen erhältlich, um optimal an unterschiedliche Anwendungen angepasst zu sein.

Das Single-Arm-Steckerendgehäuse ist einerseits kostengünstig und andererseits zuverlässig, da es aus hochwertigen thermoplastischen Werkstoffen hergestellt wird, die für anspruchsvolle Anwendungen und Umgebungen entwickelt wurden. Beispiele sind mlitärische und kommerzielle Verbindungssysteme, die leicht und korrosionsbeständig sein müssen, und zudem effektiven Schutz vor elektromagnetischen Störungen bieten müssen.
Gegenüber der metallischen Variante aus Druckguss hat das Single-Arm-Steckerendgehäuse viele Vorteile. Es besteht aus hochwertigen Thermoplastwerkstoffen, bietet einen guten Schutz gegenüber elektromagnetischen Störeinflüssen («Stealth-Fähigkeit») und widersteht aufgrund des geringeren Gewichts (Reduzierung um 40% gegenüber der Aluminiumausführung), und den daraus resultierenden geringen Resonanzen auch starken Vibrationen. Zudem sinkt dank der leichten Steckerendgehäuse auch das Gesamtgewicht des elektrischen Systems, was wiederum Kraftstoffeinsparung ermöglicht, und damit auch zur Begrenzung der Umweltbelastung durch den Flugverkehr beiträgt.

Schließlich bleibt noch zu sagen, daß die Verriegelung des Single-Arm-Steckerendgehäuses mit korrosionsbeständigen Klammern ausgestattet ist. Sobald das typische Klicken während des Installationsvorgangs ertönt, kann man sicher sein, dass der Stecker mit dem Steckerendgehäuse korrekt verrastet.

SOURIAU-SUNBANK Connection Technologies:
SOURIAU-SUNBANK ist ein weltweit führendes Unternehmen, das Steckverbinder für anspruchsvolle Umgebungen anbietet. Zu den Hauptanwendungsgebieten der Steckverbinder zählen Luft- und Raumfahrt, Militär, Energie, Industrieausrüstungen, Medizintechnik und Beleuchtung.

Das Unternehmen investiert sowohl in die Bereiche Forschung und Entwicklung als auch in seine Produktionsstandorte, um die geltenden Umweltgesetze sowie die internationalen Handelsbestimmungen zu erfüllen.

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Dienstag, 17. September 2019
Die RVPX-VITA Steckverbinder sind über Amphenol SOCAPEX nun auch in Europa erhältlich
Nachdem es 2017 zu einer gegenseitigen Lizensierung zwischen den beiden Unternehmen Amphenol Aerospace und TE kam, wurde nun bekannt, dass Amphenol SOCAPEX die R-VPX-Steckverbinder in Europa vertreiben wird.
Die R-VPX-Steckverbinder lassen sich mit allen gemäß der Norm VITA 46 zertifizierten Steckverbindern kombinieren. Im Jahr 2017 unterzeichneten Amphenol und TE eine gegenseitige Lizenzvereinbarung. Damit kann die Industrie auf mindestens zwei qualifizierte Lieferanten für diese Hochgeschwindigkeits-Board-to-Board-Steckverbinder zurückgreifen.
Die robusten Steckverbinder des Typs R-VPX Ruggedized VITA 46 von Amphenol bieten Datenaustauschraten von mehr als 10Gbps. Damit erfüllen sie nicht nur die Mindestanforderungen der Norm VITA 46, sondern sind sogar noch modularer und flexibler und lassen sich damit noch leichter an die jeweiligen Kundenanforderungen anpassen. Die R-VPX-Steckverbinder gehören zum VITA-zertifizierten Produktsortiment, das Amphenol Socapex in Europa anbietet. Sie unterstützen Ethernet, Fibre Channel, InfiniBand und andere Hochgeschwindigkeitsprotokolle und können auch in Verbindung mit Hochleistungsmodulen, HF-Modulen und optischen Modulen eingesetzt werden.
«Die R-VPX-Steckverbinder sind robust und entsprechen der Norm VITA 46. Sie sind als leistungsstarke COTS-Produkte standardmäßig auch für kommerzielle Anwendungen erhältlich und können auch in Computersystemen verwendet werden, die für 3U- und 6U-VPX-Slotprofile ausgelegt sind», erklärt Guillaume Montessuit, leitender Produktmanager bei Amphenol SOCAPEX. In Industrie und Gewerbe sowie beim Militär gibt es für diese Steckverbinder zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. So finden sie sich zum Beispiel in Systemen zur Boden- und Raketenabwehr, in der Bordelektronik, in C4ISR-Systemen und in Einrichtungen der Raumfahrt mit Datenraten von über 10 Gbps.
«Diese Steckverbinder ergänzen das Produktangebot von Amphenol SOCAPEX in idealer Weise, so dass noch besser auf die Bedürfnisse des Militärs sowie der Luft- und Raumfahrt reagiert werden kann. Damit können wir unsere Marktposition bei leistungsstarken Steckverbindern noch weiter ausbauen», ergänzt Matthieu Ardonceau, zuständig für den Bereich Raumfahrt bei Amphenol SOCAPEX.

Über Amphenol Socapex
Amphenol Socapex liefert und stellt her Lösungen für Vernetzungssysteme für die Märkte Wehrtechnik, Security, Luft- und Raumfahrt und Industrie. Die Produkte und Lösungen, entwickelt für rauhe und außergewöhnliche Umgebungen mit extremen Bedingungen, liefern die innovative Originalität und Flexibilität, die in solchen anspruchsvollen Anwendungsbereichen vonnöten ist. Amphenol Socapex gehört zur Amphenol-Gruppe.

Mehr Informationen auf www.amphenol-socapex.com

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LIEBHERR Top-Verzahnwerkzeuge ab Lager – mit neuem Material und Beschichtung
Einfach im Katalog bestellen und zwei Tage später ist das neue Stoßwerkzeug da: So einfach macht es Liebherr den Verzahnkunden mit seinem breiten Angebot an sofort lieferbaren Lagerwerkzeugen. Neu: Anstelle aus dem Schneidstoff ASP2030 mit der Beschichtung Titannitrid (TIN) sind die Lagerwerkzeuge jetzt standardgemäß aus ASP2052 mit Alcrona Pro.

„Im Grunde handelt es sich um ein Performance-Upgrade“, bestätigt Haider Arroum, Teamleiter Werkzeugvertrieb im Werk Ettlingen. „Der Hintergrund ist, dass unsere Kunden zunehmend härtere Werkstoffe, wie zum Beispiel 42CrMo4 (900 – 1200 N/mm²), bearbeiten müssen und dazu eine höhere Werkzeugperformance benötigen. Früher waren diese neuen Werkstoffe eher exotisch, heute sind sie schon fast die Regel. Damit unsere Lagerwerkzeuge für die Kunden mehr Flexibilität bieten, haben wir uns zu dieser Entwicklung entschieden.“

Durch die neue Material- und Beschichtungskombination kann die Werkzeugstandzeit wesentlich verlängert werden. Sie ermöglicht außerdem höhere Schnittgeschwindigkeiten in der Nass- und Trockenbearbeitung ohne Standzeiteinbuße am Werkzeug.

Höhere Schnittgeschwindigkeit, längere Standzeit
Was sich ändert, sind die mögliche Schnittgeschwindigkeit und die Standzeit des Werkzeugs, dessen Qualität sich durch die neue Beschichtung deutlich verbessert. „Wir verwenden diese Schneidstoff- und Beschichtungskombination bereits in anderen Technologien, wie etwa dem Wälzschälen. Es handelt sich um eine bewährte und zuverlässige Technologie“ berichtet Haider Arroum. Weitere Beschichtungen und Schneidstoffe sind natürlich weiterhin lieferbar.

„Unser Lagerwerkzeugkatalog ermöglicht uns eine Liefergeschwindigkeit, die gerade in Europa kaum ein Lieferant anbietet“, erklärt der Werkzeugexperte. Bei Liebherr können nach Normen Werkzeuge ab Lager bestellt werden – per Bestellkarte oder Onlinekatalog. Beides wurde in diesem Jahr überarbeitet und aktualisiert.

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Virtuality meets Reality Eine Weltpremiere und die Fill Future Zone als Highlights der EMO. Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten in der Metallbearbeitung
Das österreichische Maschinenbau-Unternehmen Fill präsentiert auf der EMO 2019 vom 16. bis 21. September die Future Zone. Durchgängige Digitalisierung im Sinne von Industrie 4.0 ermöglicht höchste Qualität und Effizienz in der Metallzerspanung. Intelligente Simulationsmodelle schaffen neue Chancen in Bezug auf Bauteilentwicklung und die Produktionsplanung. Die jüngste Fill-Entwicklung syncromill u sowie Weiterentwicklungen der Bearbeitungszentren syncromill c und syncromill h für die mechanische Bearbeitung der E-Mobilität sind am Fill Messestand in Halle 12, Stand B76, live zu erleben.

Die aktuellen Entwicklungen in der Metallzerspanung und die optimale Nutzung digitaler Informationen läuten eine neue Produktionsära ein. „Durch die Symbiose von virtueller und realer Prozesse eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung, Materialnutzung, Produktivität, Zuverlässigkeit und Anlagen-Intelligenz. Der gesamte Produktionsablauf wird auf ein höheres Level gehoben“, erklärt Friedrich Dallinger, Leiter des Kompetenz Centers Metallzerspanungstechnik bei Fill Maschinenbau.

Intelligente Technologien schaffen Vorsprung
Gemeinsam mit führenden Herstellern und Partnern entwickelt Fill kontinuierlich Konzepte und Lösungen für heutige und zukünftige Anforderungen an höchst effiziente Bearbeitungsanlagen. Auf der EMO präsentiert Fill folgende Neuheiten:

• syncromill u21-63
Das Fill Bearbeitungszentrum syncromill u21-63 eignet sich besonders für die effiziente Bearbeitung von großvolumigen Batteriegehäusen und Rahmenstrukturbauteilen aus Profilen oder Druckguss. Das innovative Maschinenkonzept macht eine ideale Umsetzung von Bauteil- und Kundenanforderungen neuer Fahrzeugkonzepte möglich. Fill übernimmt als Generalunternehmer die Produktionsgestaltung des Kunden - vom Rohteil bis zum bearbeiteten, geprüften und montierten Fertigteil.

• syncromill h21-63/500
Das Fill Bearbeitungszentrum syncromill h21-63/500 wurde speziell für die Bearbeitung von Rahmenstrukturbauteilen wie Längsträger, Querträger und Verbindungsträger aus Profilen oder Druckguss entwickelt. Durch das spezielle Maschinenkonzept können Bauteil- und Kundenanforderungen moderner Fahrzeugkonzepte flexibel umgesetzt werden. In Verbindung mit den intelligenten Spannkonzepten werden Werkstücke höchst wirtschaftlich und effizient bearbeitet.

• Siemens Projekt: Sinumerik One
Ein ganz besonderes Highlight in der Steuerungstechnik ist das Siemens Projekt Sinumerik One. Fill ist dabei als einziges österreichisches Unternehmen und als einer von wenigen Maschinenbauern weltweit eingeladen, als Entwicklungspartner teilzuhaben. Durch ihren digitalen Zwilling ist Sinumerik One das Schlüsselelement für die digitale Transformation und hilft, Arbeitsprozesse vollständig virtuell zu simulieren und zu testen. Das Bearbeitungszentrum syncromill h ist zentraler Bestandteil des Projekts. Auf der EMO 2019 wird diese mit der zukunftsweisenden Sinumerik One Steuerung ausgestattete Maschine erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und live am Fill Messestand zu erleben sein.

• syncromill c-22-63/600
Dynamik, Prozesssicherheit und Effizienz sind die wichtigsten Erfolgskriterien des Bearbeitungszentrums syncromill c22-63/600. Neben einer der weltweit kürzesten Span-zu-Span-Zeiten bei Werkzeugen von 1,8 Sekunden setzt die syncromill c22-63/600 auch mit einer Palettenwechsel-Span-zu-Span-Zeit von unter acht Sekunden neue Maßstäbe. Das flexible Maschinenkonzept ermöglicht eine äußerst effiziente, platzsparende und wirtschaftliche Fertigung von komplexen Werkstücken.
Modernste Technik und Methoden in Management, Kommunikation und Produktion zeichnen das Familienunternehmen aus. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Bereiche Metall, Kunststoff und Holz für die Automobil-, Luftfahrt-, Sport- und Bauindustrie. In der Aluminium-Entkerntechnologie, in der Gießereitechnik, in der Holzbandsägetechnologie sowie für Ski- und Snowboardproduktionsmaschinen ist das Unternehmen Weltmarkt- und Innovationsführer. Andreas Fill und Wolfgang Rathner sind Geschäftsführer des 1966 gegründeten Unternehmens, das sich zu 100 Prozent in Familienbesitz befindet und mehr als 900 MitarbeiterInnen beschäftigt. 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro.

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